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Tanz

In Spanien wird nicht nur Flamenco getanzt, auch wenn man manchmal den Eindruck bekommen könnte. Auch wird er nicht ausschließlich für Touristen getanzt. Sicher, viele Menschen leben einzig und allein davon, dass sie jeden Abend für Touristen Flamenco tanzen, aber viele Kinder und auch Hausfrauen treffen sich regelmäßig in Tanzclubs, wo sie nur für sich die Ausdrucksweise des Flamenco üben. Natürlich werden aber - genau wie auf der ganzen Welt - auch in Spanien verschiedene Tanzarten gepflegt.


 

Aktuell März 2010: Laut dpa Meldungen wurde der spanische Startänzer Joaquín Cortés wegen des Vorwurfs der Unterschlagung zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Ein Madrider Gericht sah es als erwiesen an, dass der Tänzer (41) eine Investitionssumme argentinischer Geschäftsleute in Höhe von 700.000 Euro veruntreut habe. Das Geld wurde für den Aufbau eins Tanzlokales in Madrid bereitgestellt. An die genaue Verwendung des Geldes konnte sich Cortés vor Gericht leider nicht mehr erinnern. Die Ermittlungen dauerten ganze 5 Jahre, Cortés war in dieser Zeit keinesfalls bemüht die Investoren zu entschädigen. Er will übrigens in Berufung gehen. (Quelle Costa Balanca Nachrichten)

Sollten Sie mal ein eigenes Tänzchen wagen wollen, oder an Unterricht interessiert sein, dann schauen sie mal HIER

flamencoTangoTango

Flamenco

Der Flamenco ist ein Volkstanz, der nicht nur Spanienreisenden begegnet, sondern auf der ganzen Welt bekannt ist. Flamenco kommt aus Andalusien und ist in seiner reinsten Ausprägung in dem Viereck zwischen Granada, Málaga, Cádiz und Sevilla zu finden. Mit dem Betriff Flamenco verbinden nicht nur Spanientouristen in erster Linie Bilder von sich drehenden Frauen mit weiten, schwarz-roten Röcken, streng zurückgekämmten Haaren und harten Lederschuhen, die im Takt auf das Parkett hämmern, als Gründen damit Nägel in den Boden eingeschlagen. Hinzu kommen lockende, kreisende Handbewegungen und Blicken, die von Liebe und Eifersucht, Besitz und Freiheit künden. Männer, die am Rand der Tanzfläche stehen und mit den Händen den Takt klatschen, singen oder Gitarre spielen, runden das Bild ab. Den Flamenco zu fühlen ist etwas ganz besonderes. Man schlüpft dabei in eine völlig neue Rolle, in der man sich von seinem Verlangen, seinem Instinkt und seinen Gefühlen leiten lässt. Die Welt anders zu sehen, mit geöffnetem Herzen, die Not zu ertragen, durchdrungen von Musik, Freude und Tränen - das ist es, was diesen Tanz so besonders macht. Der Flamenco entwickelte sich b dem 15. Jh im südwestlichen Andalusien. Er verband traditionelle Zigeunermusik mit arabischen, jüdischen udn auch altindischen Weisen. Ursprünglich bestand er nur aus dem Gesang, entweder dem etwas tiefen und schwermütigen "cante jondo" oder dem heiteren "cante chico". Vorgetragen wurde er zunächst im privaten Rahmen, etwa bei Familienfesten reicher Gutsbesitzer oder auch in den Freudenhäusern. In die Musikcafés kam der Flamenco erst ab Mitte des 19.Jh und verband sich auch hier erstmals mit den anderen beiden Küsten. Dem Tanz (baile) und dem Gitarrespiel (tocque). Die Cafës waren einige Jahrzehnte lang populär, verschwanden aber in den 30er Jahren des 20.Jh von der Bildfläche. Der Flamenco überdauert bis heute in den örtlichen Vereinen, hat aber auch weltweit Künstler verschiedener Genres inspiriert und so zu neuen Entwicklungen geführt. Obwohl es etwa 20 unterschiedliche Tanz- und Gesangsformen gibt, kann man zwischen Cádiz, Sevilla nd Granada immer noch auf traditionelle Darbietungen stoßen: Zwei Stühle, ein Sänger und ein Gitarrist. Die Stimme führt, die Gitarre ordnet sich unter. Was den Tanz betrifft, so sind bei den  Andalusier die "Sevillanas" beliebt, die zu einem vierstrophigen Volkslied getanzt werden und einem eher strengen Regelwerk folgen.

mehr zum Thema Flamenco erfahren Sie auf folgender Seite. www.flamenco-world.com Die Seite ist wirklich umfassend und nach Ländern sortiert. Aktuelles, Gitarristen, Schulen und vieles, vieles mehr.

 
  • www.flamenco.org  (viele nützliche Links findet man hier rund um das Thema flamenco)
  • Wer Lust zum tanzen hat findet hier Kontakte

Joaquin Cortes - geliebt und gehasst -

cortes

Tango

Der Tango ist in Buenos Aires und Montevideo aus dem Zusammentreffen spanischer, italienischer und kreolischer Einflüsse entstanden. Ein langsamer Tanz im 2/4 oder 4/8 Takt, der von der Habanera und Milonga melodische und rhythmische Elemente  übernahm. Seit 1911 von Pariser Ballsälen aus in ganz Europa verbreitet.

 

Paso Doble

Die spanische Bezeichnung "Paso doble" steht für Doppelschritt. Der Paso doble ist aus einem spanischen Paartanz hervorgegangen und wird im 2/4- oder 6/8-Takt getanzt.

 

Samba

Die Samba geht auf afrikanische Tänze zurück. 1917 wurde sie zum Haupttanz des Karnevals in Rio de Janeiro, um 1950 in geglätteter Form in den USA und Europa Modetanz. Getanzt wird sie im 2/4- oder 4/4-Takt mit kleinen Schritten und wiegenden Körperbewegungen.

 

Cha-Cha-Cha

Der Cha-Cha-Cha stammt aus Kuba, wo er sich zu Beginn der 50er Jahre aus dem Mambo entwickelt hatte. Bald darauf wurde er auch in Europa bekannt. Er wird im 4/4-Takt getanzt und hat seinen Namen von drei kleinen Schritten, die auf den Übergang von der vierten zur ersten Takteinheit fallen.

 

Rumba

Auch die Rumba geht auf kubanische Ursprünge zurück. Sie war ursprünglich ein Tanz der afrokubanischen Plantagenarbeiter und etablierte sich um 1930 in Europa als Gesellschaftstanz. Die Rumba wird als offener Paartanz im 4/4-Takt mit ausgeprägten Hüftbewegungen ausgeführt.

 

Jive

Dieser Tanz im 4/4-Takt ist eine "entschärfte" Form des Jitterbugs, eines in den 40er Jahren in den USA, nach 1945 auch in Europa populär gewordenen Tanzes. Der Jitterbug wurde mit improvisierten, oft akrobatischen Figuren zu Boogie-Woogie-Rhythmen getanzt.

 

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