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Ausflüge 6-10

Costa Blanca

  • Orihuela - Kultur und Geschichte und trotzdem Urlaub
  • Denia - guter Tourismus ohne Trinkwasser
  • Javea - das gesündeste Klima Europas
  • Torrevieja - nur Urlaub im Einheitshäuschen?
  • Alicante - nicht nur ein Flughafen
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Orihuela

Als Bischhofssitz ist das Stadtbild von Orihuela von einer Vielzahl von Kirchen geprägt. Einige unter ihnen sind sogar so bedeutend, dass man sie zu Nationaldenkmälern erklärt hat. So zum Beispiel die Kathedrale, ein hervorragendes Beispiel der Gotik aus dem 14.-15. Jh, mit ihrer schönen , im Platereskstil dekorierten Fassade und ihrem romanischen Kreuzgang aus dem 13.Jh. Das Kloster Santo Domingo verdankt seine Gründung Don Fernando de Loaces, dem berühmten Bischof von Lérida, Tarragona und Valencia, aus dem 16.Jh. Auf seine Initiative geht auch die Gründung  des "Colegio de Santo Domingo" zurück, das im Jahre 1569 durch Papst Pius V. in den Rang einer Universität erhoben wurde.

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Denia

Bootsausflug

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Das wuchtige Castell, lässt schon von Weitem erahnen, dass Denia eine nicht unbedeutende Vergangenheit hat. Von den Römern stammt der Name Dianium, der wohl auf die Göttin Diana zurückgeht. Die Westgoten machten Denia zum Bischhofssitz, die Mauren zur Provinzhauptstadt, die eine Zeitlang sogar Mallorca mitregierte. Ab dem 17.Jh war Denia Sitz eines Herzogtums. Denia's Altstadt ist, obwohl sie direkt an den stark frequentierten neuen Stadtteil grenzt nahezu unverändert erhalten geblieben.
Die Stadt besitzt einen Hafen, in dem nicht nur Fischerboote und Yachten vor Anker gehen, sondern auch ein regelmässiger Fährbetrieb nach Ibiza und Mallorca wird von hier aus betrieben. Es werden seit kurzer Zeit auch Ausflugsfahrten entlang der Küste angeboten.

Auch das südliche Küstengebiet sollten Sie in Ihre Ausflüge mit einbeziehen. Man kann es natürlich vom Schiff aus betrachten, die Steilküste einmal von der anderen Perspektive aus sehen, aber Sie sollten auch einen Ausflug an Land mit einplanen. Es ist nicht allzu weit, da die Strasse und auch die Zugänglichkeit irgendwann endet, aber die Blicke sind wunderbar. Die Steilküste ist ein Traum und sieht man vom fehlenden Sandstrand ab, kann man hier in einem wunderbar klarem und farbenfrohen Meer baden. Auch die Freunde des FKK finden hier alles was sie suchen, denn aufgrund der schlechten Zugänglichkeit ist es hier sogar erlaubt. Mehr zu Denia erahren Sie hier.

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Javea

Das ehemalige Fischerdorf Javea, liegt in einem sehr fruchtbaren Tal, das im Norden und im Süden von Bergketten begrenzt wird. Die ehemaligen Plantagen weichen zwar so nach und nach den Villen von Ausländern und Einheimischen, aber das Klima in dieser Region ist einmalig in Europa, die Temperatur beständig und keine Industrie verschmutzt die Umwelt.

Obwohl wesentlich weniger offizielle Einwohner als das benachbarte Denia, beansprucht Javea doch etwa die gleiche Fläche, was auf die Dreiteilung der Stadt zurückzuführen ist. Der alte, unwiderstehliche Ortskern, der Hafenbereich, der sich aus einem kleine Küstendorf entwickelt hat und das Gebiet um El Arenal, der Strandbereich von Javea, der sehr schön, aber leider inzwischen im Sommer auch etwas klein ist.

 

Bis vor einigen Jahren wurden in Javea überwiegend Villen in Urbanisationen gebaut, aber seit zwei Jahren versuchen die Stadtväter nun auch etwas vom Bauboom zu profitieren und haben für grosse Flächen zwischen El Arenal und dem Hafenbereich den Bebauungsplan freigegeben. Die Folgen sind schon sichtbar und am knappen Trinkwasservorrat auch spürbar.

Link zu Javea: www.my-javea.com

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Torrevieja

Die Stadt wurde besonders bekannt durch die Tradition ihrer Habaneras (Lieder und Tänze aus Havanna), die bis in die Kolonialzeit zurückreicht. Sie wird auch heute noch sehr gepflegt und erreicht ihren Höhepunkt im Sommer, wenn die Bewohner Torreviejas ihr grosses "Festival de Habaneras" veranstalten. In den Jahren 1828 und 1829 wurde die Stadt durch Erdbeben völlig zerstört. Danach veränderte sich ihr Aussehen vollständig. Um sich vor Beben künftig besser zu schützen, legten die Bürger breitere Strassen an und errichteten einstöckige Häuser, eine Bauweise, die heute noch vorherrscht. Das gegenwärtige Leben des Ortes ist stark vom Tourismus geprägt; zahlreiche Feriensiedlungen säumen die Buchten von Mojón und Salaré sowie die Gebiete von Cap Roig und Dehesa de Campoamor. Eine besondere Sehenswürdigkeit sind die Salinen von Torrevieja und La Mata im Westen der Altstadt, die sich 2.7 m unter dem Meeresspiegel befinden.

Der Anblick, wenn man von Norden aus nach Torrevieja fährt ist nicht sehr einladend. Man kann sich kaum vorstellen wieviele Menschen bereit sind in eines dieser Häuschen zu investieren, die von oben aussehen, als als ob ein Wettbewerb stattgefunden hätte, in dem so viele Häuser wie möglich in gleichmässigen Abständen gebaut werden sollten. Wenn man näher kommt sind diese Urbanisationen allesamt nicht hässlich, die Häuschen unterscheiden sich durchaus und Jedes für sich besehen ist durchaus nett, den Gesamteindruck von oben verdrängt man einfach. Natürlich ist die Stadt im Sommer etwas überfüllt, aber wer erwartet in einem spanischen Mittelmeerort im Sommer schon leere Strände.

 
Aufgrund der vielen Menschen hat Torrevieja natürlich auch ein sehr umfangreiches Freizeitangebot, welches sowohl Touristen, als auch die Dauerbewohner des Ortes unterhalten soll. Vom Tennis, über Segeln, Quad fahren bis hin zu Funsportarten aller Art, findet man vor Ort eine reichhaltige Auswahl. Einer der Anbieter ist Aquafun, die sich im neuen Hafen Marina Salinas niedergelassen haben. Parasailing, Wasserski, Wakeboarding und vieles andere kann man dort buchen. Von 7 bis 77 wird hier wohl jeder etwas reizvolles finden können. Mehr Infos unter www.aquafunspain.com , Tel 0034 697 354 338


Eine ganz andere Art seine Freizeit in Torrevieja zu verbringen ist eine Bootstour. Und dabei dann noch den Partner fürs Leben finden? Warum nicht. Vom Hafen Marina Salinas sticht Skipper Peter Orpwood mit der Shanta in See, die in zweijähriger Arbeit mühevoll restauriert wurde und nun privat oder in Gruppen zu mieten ist. Englisch sprechende können direkt mit Peter in Kontakt treten unter 692 835 523, aber man kann auch deutsch sprechen unter 617 237 325 mit Gisella. Derzeit startet die Shanta zu mehrmals täglich zu 2 stündigen Flirttouren, aber man kann sie natürlich auch zu anderen Gelegenheiten buchen für bis zu 10 Personen. Mehr unter www.shantaleisure.com

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Alicante

Im Osten wird Alicante von einem Berg, dem Benacantil begrenzt. Auf ihm errichtete der karthagische Feldherr Hamilkar Barcas eine Festung von grossem strategischem Wert. Die Römer nannten die Festung Castrum Album, d.h. weisse Festung. Später wurde sie in eine maurische Burg und danach in die christliche Bastion Santa Bárbara umgewandelt. Zeitweise diente sie auch als Gefängnis, wo u.a. die Generäle Prim, Torrijos und Serrano inhaftiert waren.   Zur Freude aller bequemen Besucher der Festung wurde ein Fahrstuhl eingebaut, mit dem man ohne seinen Kreislauf zu strapazieren heute die Festung besichtigen kann.

Zu Füssen der Burg (es gibt einen Fahrstuhl) erstreckt sich die Altstadt von Alicante mit ihren malerischen Gassen und alten Gebäuden. Von besonderem Interesse sind das barocke Rathaus, die herrliche, im Rokoko-Stil erbaute Stiftskirche San Nicolás und die gotische Kirche Santa María mit ihrer Barockfassade, Die Häuser der Altstadt erheben sich auf einem sanft zum Meer hin abfallenden Hügel, wo sie die berühmte "Explanade de España" vom Hafen trennt. Auf dieser Flanierstrasse herrscht immer buntes Treiben. Die Einen spazieren unter Palmen auf dem eindrucksvollen farbenfrohen Pflaster der Explanadea, die Anderen geniessen ihre Ruhe in einem der Cafés.

Der Hafenbereich wurde in den letzten Jahre sehr modern umgebaut, man hat Platz zum Spazieren und Flanieren. Die hölzernen Stege mit ihren futuristischen künstlichen Palmen und der stählernen (hoffenltich rostfreien) Reling sind ein wirklicher Hingucker. Die Investition betrug immerhin 10 Millionen Euro. Anlass für den Bau war die im September stattfindende Volvo Ocean Race, wofür natürlich nicht nur die Stege verschönert wurden, sondern auch das gesamte Sport- und Erholungsangebot westentlich erweitert wurde. Auch findet man hier Parkhäuser. In der Stadt selbst befinden sich eine Vielzahl von Geschäften und Einkaufsmöglichkeiten.

Auch ist die Stadt auf dem besten Wege mit Hilfe von Fördergeldern die Altstadt wieder zu beleben und somit auch von der abends hin und wieder zu beobachtenden Drogenszene zu befreien.

Übrigens für alle FKK Fans, bzw. Nudisten: Im Restaurant Olivers (C/Vespre, Centro Comercial Bonalba Golf, Tel 965 959 276, kann samstags nun völlig Kleidungsfrei im Lokal sitzen. Mit Kleidung kommt man hier samstags nicht mehr rein. Gegen eine kleine Gebühr bekommt der Gast ein Badetuch sowie Zugang zur Sonnenterrasse und zum Whirlpool. Foto und Filmaufnahmen sind verboten, von aussen kann man nicht reinsehen. Platz ist für 150 Besucher. In Alicante werden alleine rund 5000 Menschen der FKK  Szene zugeordnet. Hinzu kommen die Touristen.

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