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Ausflüge 16-20

Pego Ausgangsort für Wanderungen/Naturpark

Das Tal von Pego wird von einer Vielzahl von Bergen eingeschlossen. Die Grenze zum Meer bildet eine der faszinierendsten Landschaften der Comunidad Valencia: La Marjal (Sumpflandschaft). Nicht nur die Tiere und Pflanzen haben sich in sehr hoher Zahl an dieser Quelle niedergelassen, die Leben bedeutet. Auch die Mauren hatten dies schon bemerkt und noch bis heute wird vor allem Reis angebaut. Das "Marjal"-Marschland von Pego mit seinem komplizierten Netzwerk von kleinen Wegen und Kanälen machen es zu einem der interessantesten Marschland-Gebiete an der Mittelmeerküste.

Sowohl von der Autobahn A7 als auch von der N332 ist das Gebiet leicht zu erreichen. Die Hauptstrasse, die durch Pego führt und in Richtung Strand verläuft, geht auch direkt durch das Feuchtgebiet.

Die klaren Gewässer sind in dieser Gegend, die von Trockenheit geprägt sind etwas Einmaliges. Das Rathaus hat eigens Boote angeschafft, mit denen man auf dem Sincu See Ausflüge machen kann. Umgeben ist alles von endlosen Reisfeldern.  Spazieren, Rad fahren Erholen - es ist einfach schön hier. Verbunden werden kann dieser Ausflug mit einem Abstecher in den Safaripark El Vergel, der sich in unmittelbarer Nähe befindet.

Einen wundervollen Blick über das Gebiet hat man von den umliegenden Bergen und den dort angesiedelten Urbanisationen Monte Pego  und Bella Vista.

Aber auch die Altstadt von Pego hat etwas zu bieten. Sie entstand im 13.Jh. Ein Bummel durch die ruhige Altstadt ist verbunden mit einem Besuch in der Asunción Kirche (die wahre Schätze beherbergt) ein Muss. Grosse Anerkennung findet auch immer wieder das Casa de Cultura, die in einer Herrschaftsvilla aus dem 18.Jh untergebracht ist. Besonders die zeitgenössische Kunst und ein freier Internetzugang sind hier erwähnenswert. Der Ursprung des Ortes liegt in der Burg Ambra. Auch wenn nur noch Reste von ihr übrig sind, so kann man doch immer noch eine wundervolle Aussicht über die gesamte Umgebung geniessen.

Bootsausflüge: 965 570 011 (von 16-20 Uhr) Anfahrt von Dénia aus: zweite Abfahrt nach Pego (Pego-Playa) links abbiegen. Nach der Brücke mit blauem Geländer rechts einbiegen und bis zum Ableger folgen. www.pego.org

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Höhlen an der Costa Blanca

Vall d' Ebo /La Cova del Rull - abseits vom Turismus

30km von Denia entfernt, in einem Gebirgsgebiet der Provinz Alicante, befindet sich die Gemeinde Vall d'Ebo. Die Anfahrt dorthin führt über eine Landstrasse, an welcher sich die Schluchten"La Canya" und " I'Infern befinden. Die Fahrt ist atemberaubend. Mit jeder Kurve eröffnet sich ein neues wundervolles Blickfeld. Bei schönem Wetter sieht man problemlos das Meer. Die Anfahrt erfolgt über Pego, in der Stadt folgen Sie dem Ortsschild Sagra, bis sie die Stadt wieder verlassen. Dort sehen sie dann schon die ersten Hinweisschilder zur "Cova del Rull" sollten sie das Erste übersehen, die entscheidende Abfahrt befindet sich ziemlich genau einen Km hinter dem Ortsausgang auf der rechten Seite steil nach oben. Diese Stelle ist leicht zu übersehen.

Die Höhle ist noch nicht lange für die Besucher geöffnet und es wurde streng darauf geachtet, dass sie in ihrer Natürlichkeit erhalten bleibt. Man kann eine Unzahl von Stalaktiten und Stalagmiten sowie vielfältige farbige Gestaltungen bewundern. Direkt gegenüber befindet sich ein Picknikplatz.

April-September 10.30-20.30 Uhr
November-Februar 11-17 Uhr
März und Oktober 11-18.30 Uhr

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Benidoleig/Cueva

Einige wenige km vom Meer entfernt, liegt Benidoleig schon fast in den Bergen (Sierra de Segaria). Von Oliva, Denia oder Pego aus können Sie starten, die Fahrt ist nur ein Katzensprung, aber mit jedem Meter nehmen die Touristen ab und die Spanier zu. Am Eingang der Höhle ändert sich alles wieder, aber sowohl die Fahrt ist schön als auch der Besuch in der Höhle. Von dem wirklich netten Dorf Benidoleig mal ganz abgesehen. Das Dorf liegt in einer Senke der sierra de Seguili, auf 131m Höhe inmitten von Feldern. Für Wanderfreunde sei hier erwähnt, das es auch Wanderwege zu den Gipfeln der Berge gibt.

Etwas ausserhalb des Dorfes (1.5km) auf der Strasse nach Pedreguer befindet sich die wohl Berühmteste, weil schon lange als Ausflugsziel dienende, Höhle der Umgebung. Cueva de les Calaveres. Eine Höhle von 400m Länge und bis zu 50m Höhe. Der Name der Höhle geht auf einen Schädelfund im Jahre 1768 zurück, der Legende nach der Kopf des arabischen Königs Alí-Moho, der hier zusammen mit seinen Frauen und Schätzen starb. Tatsächlich handelte es sich um Knochenreste von Arabern, die genau wie viele andere später auf der Suche nach der Quelle waren, die den nahegelegenen Bach speiste.

Auch andere Überreste wurden gefunden, die in den ausliegenden Prospekten auch in deutscher Sprache beschrieben werden.  Unmittelbar vor dem Eingang kann man auch einen Kaffe trinken.

Tel 966404235    ganzjährig geöffnet

Cuevas del Canelobre/Busot

Busot bietet seinen Besuchern die in 700m Höhe am nördlichen Hang des Berges Cabeçó d'Or gelegene Grotte von Canelobre. Sie liegt 24km von alicante und 40km von Benidorm entfernt. Von innen ist diese Grotte, die eine der höchsten Gewölbe  Spaniens aufweist, einer Kathedrale sehr ähnlich. Wáhrend ihres Besuches können Sie die verschiedensten bizarren Formen und Figuren bewundern, welche die Felsen im Laufe der Zeit angenommen haben: Kandelaber, Tiere und viele andere spektakuláre Gegenstände. Die vorzügliche Austik und die unübertreffliche Stimmung bieten einmalige Voraussetzungen für musikalische Vorführungen.

Ausserdem bietet Busot dem Besucher eine Umgebung, in der man die Natur geniessen und Wanderungen unternehmen kann und darüber hinaus Ausblicke hat, die in dieser Gegend einmalig sind. Und nicht zu vergessen die ausgezeichnete Gastronomie, die Busot zur Wiedererlangung der verasugabten Kräfte reichlich und köstlich anbietet.

Sie erreichen die Höhle von der A7 oder der N332 Abfahrt El Campello und dann in Richtung Busot - Cuevas del Canelobre.

Tel: 965699250    www.tsc.es/busot/canelobre

Oktober - Juni 11-17.50 Uhr
Weihnachten und erste Woche des Jahres  10.30 - 19.50 Uhr
Sonst immer 10.30 - 19.50 Uhr

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La Albufera

La Albufera ist einer der grössten natürlichen Süsswasserseeen Spaniens. Der See macht z.Z. etwa 2.830 Hektar aus. Früher -im Jahre 1600- bedeckte er eine Fläche von 14.000 Hektar. In etwa 100 bis 200 Jahren soll er ganz verschwunden sein. Die Wassertiefe ist mit 1-2.5m sehr gering. La Albufera befindet sich etwa 15 km südlich von Valencia und in dem Naturschutzpark leben neben unzähligen Fischen und Krustentieren auch mehr als 250 Vogelarten.

Von El Palmar aus werden Rundfahrten angeboten, aber man kann auch einen Rundgang im Ort machen und eines der vielen Restaurants besuchen, die typische Gerichte der Gegend anbieten.

Neben der beeindruckenden Vielfalt der hier lebenden Vogelarten ist auch die An- und Abfahrt von bzw. nach Cueller sehr interessant, da man grosse Strecken durch scheinbar endlose Reisfelder fährt. Diesen Anblick ist man als  Mitteleuropäer nicht gewöhnt und beeindruckt besonders während des Sonnenunterganges. Wenn die Felder geflutet sind und die untergehende Sonne sich mit ihrem roten Licht in dieser riessigen Wasserfläche spiegelt.

Verbinden kann man diesen Ausflug sowohl mit einem Ausflug nach Cuellera, auf die dort schon von Weitem zu sehende Burg, oder ans nahe gelegene Mittelmeer.

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Xativa

Iberer, Römer, Araber und Spanier prägten mit ihrer jeweiligen Handschrift das Erscheinungsbild dieser kleinen Stadt zwischen Valencia und Alicante (im Hinterland). Der heutige Besucher findet unzählige Zeugnisse aus Kunst, Architektur und Geschichte, aber auch spanischer Lebensart des 20. Jht.

Den einmaligen Ausblick von der in Xativa über Jahrhunderte errichteten Burganlage kann man heute sehr einfach geniessen. Das 25.000 Seelen Städtchen im Landesinneren von Valencia erreicht man über die N340 von Alicante kommend oder über die N322 von Gandía aus. Der Weg ist reizvoll. Am Fusse des Monte Bernisa gelegen, thront auf dessen zwei Gipfeln in rund 300m Hohe die Festung.

Um 1150 wurden in Xátiva übrigens die erste Papiermühle auf europäischem Boden urkundlich belegt.

Im Ort selbst findet man sich ausgesprochen leicht zurecht. Man braucht nur den reichlich aufgestellten Hinweisschildern zu folgen und lernt auf diese Weise die wirklich beeindruckenden alten und engen Gassen der Altstadt kennen, sieht die  alte öffentliche Waschstelle, erreicht Brunnen und Plätze. Natürlich gelangt man auch zur Festung, die in zwei Teile gegliedert ist und die man beide besichtigen kann. Für Alle die nicht mehr so gut zu Fuss sind, kann man  auch bis zur Festung fahren. Die Beschreibungen sind auch in deutscher Sprache erhältlich.

Für Alle die sich dafür interessieren, die Geschichte der Stadt ist sehr eng mit der Familie Borja verbunden.

Ein Besuch der in jedem Fall lohnt, sowohl von der Geschichte, der Aussicht, der Fahrt als auch von der Stadt.

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Oliva

....an der Nationalstrasse N 332 gelegen erhält man bei der Durchfahrt durch das 21.000 Einwohner zählende Städtchen nur einen schlechten Einblick. Nur wenige Meter von der Hauptstrasse entfernt verbirgt sich die wunderschöne und gut erhaltene Altstadt, deren historische Bauten jahrhundertealte Geschichte erzählen.

Während des Mittelalters bis zur endgültigen Maurenvertreibung 1609 lebten sowohl Araber als auch Christen in der Stadt, was sich architektonisch in zwei unterschiedlich geprägten Stadtvierteln bemerkbar macht. Im Christenviertel "La Vila" kann man heute die Santa María Kirche, die Rebollet Kirche, den Palast des Grafen Cendelles  und alte Strassen mit herrschaftlichen Häusern aus dem 17-19.Jht besichtigen.

Blick von der Burg in Oliva Richtung Norden Altstadt in Oliva Alststadt von Oliva, Maurische Überreste

Unglaublich ist die Sicht von der Bergburg Santa Ana, einer ehemaligen militärischen Festung. Elf Stationen des Kreuzweges dienen der Darstellung des Leidensweges Christi. Die spärlichen Überreste der Burg aus dem 16. Jht. sind den steilen Aufstieg kaum wert und machen von unten einen viel stärkeren Eindruck als wenn man sie erreicht hat, aber der Ausblick entschädigt in jedem Fall für den steilen Anstieg.

  Rester der Burganlage in Oliva Der Aufstieg zur Burg in Oliva Burg Oliva

Neben der Burg bietet Oliva eine ganz nette Altstadt, eine grausame Ortsdurchfahrt (N332), einen 18 Loch Golfplatz mit grossem Hotel und einer dazugehörenden Sportanlage, auf der auch schon der eine oder andere Bundesligaclub sein Winterquartier aufgeschlagen hatte. Oliva besitzt einen sehr breiten Sandstrand mit vielen Restaurants und Bars. In Oliva gibt es übrigens auch eine Schwimmhalle, die öffentlich genutzt werden kann.

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