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Ausflüge 21-25

Costa Blanca

  • Montgo - ein Naturschutzpark kämpft ums Überleben
  • Callosa - Baden unter Wasserfällen
  • Gata de Gorgos - eine Stadt lebt von Korbwaren
  • Alcoy - Spanische Stadt im Hinterland
  • Tarbena - zur Erinnerung an die Spanienkämpfer
Landschaft

     Montgo

Wie ein ruhender Löwe, schläfrig aber beharrlich, liegt diese Felsformation zwischen den Gemeinden Denia und Jávea. Mache sagen ihm nach er hat Ähnlichkeit mit einem liegenden Elefanten. Der Montgó, mit einer Höhe von 753m und einer Verlängerung, die im Kap Sant Antonio auf einer Höhe von 163 m ins Meer ragt, wurde 1987 zum Naturschutzgebiet erklärt.
Trotz vieler menschlicher Attacken die er trotz dieses Schutzes nach wie vor zu spüren bekommt, bietet dieses riesige Gebiet Schutz für mehr als 600 verschiedene Pflanzenarten, von denen eine beträchtliche Zahl einzigartig ist. Der Montgó dient als Nistplatz, Schlupfwinkel und Heimat für viele Vogelarten, Nagetiere, Wildschweine, Echsen, Füchse, Ginsterkatzen, Schlagen... und und und.

Während er früher als natürlicher Wachturm genutzt wurde, geniessen heute die Mensche einfach nur den phantastischen Blick. Der Aufstieg lohnt immer. Aber beachten Sie bitte, dass nie auch nur eine brennende Zigarette fallengelassen wird. Jedes Jahr brennt es auf dem Montgó. Manchmal sind es die Bauspekulanten, aber eben häufig auch eine achtlos weggeworfene Zigarette.

Der Anblick von der Landseite aus (z.B. vom Golfplatz "La Sella") ist bei Sonnenuntergang wie ein kleines Wunder. Dann scheint der gesamte Fels zu glühen. Tiefrot zeigt er sich seinem Betrachter und gibt uns die Gewissheit, das er noch weitere Tausende von Jahren genau dort stehen wird.

 

Viele kleinere Gipfel durch ein kleines oder grösseres Kreuz gekennzeichnet.

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     Callosa

Man kann es sich kaum vorstellen, in dieser wasserarmen Region, wo teilweise nur salzhaltiges Wasser aus dem Hahn kommt, kann man im Süsswasser baden, wie es das Herz begehrt. Und nicht nur das. Es ist im Hochsommer auch noch höchst schattig und angenehm kühl. Der kleine Fluss Algar zeigt in der Nähe seiner Quelle viele verschiedene Gesichter. Mal sammelt sich das Wasser in natürlichen Becken, mal rauscht es über Klippen in die Tiefe.

Zwei Eingänge führen zu den Fuentes del Algar. Der Haupteingang und ein etwa 500 Meter weiter oben gelegener Nebeneingang. Wer gerade mit dem Auto von der Nationalstrasse N 332 gekommen ist, nutzt wohl besser den Nebeneingang, denn wer  einmal durch den Haupteingang gekommen ist, wird sich mit seinen sieben Sachen einen schattigen hübschen Platz aussuchen und dann den Rest der Anlage vermutlich nicht mehr sehen. Wenn man jedoch das Ganze von oben her aufrollt, wird man ebenfalls den Platz finden, konnte zuvor jedoch noch den wunderbaren Blick geniessen. Auch ein kleines Umweltmuseum gibt es, genauso wie einen Kräuter- und Pflanzenpfad.

Wer an das warme Wasser des Mittelmeeres gewöhnt ist, wird beim Einstieg in das kühle Quellwasser kräftig nach Luft schnappen, aber an heissen Sommertagen ist es einfach nur erholsam. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei 18ºC. Insgesamt gibt es sieben Badebecken. Alles in allem ein wirklich empfehlenswerter Ausflug, der Abwechslung in den Strandalltag im Urlaub bringen kann, jede Menge Spass macht, vielen etwas wirklich bisher nicht Erlebtes bietet und zur Erfrischung einfach überragend ist.

Eintritt: Erwachsene 2.18 Euro, Kinder 1.74 Euro, Parken kostet 2 Euro - wird bei Restaurantbesuch verrechnet.

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     Gata de Gorgos

Dass der kleine Ort von einer Vielzahl von Obst-, Wein und Gemüseplantagen umgeben ist, nimmt der Besucher erst nach einer Weile wahr. Dieser Ort lebt von einem Handwerk, das man auf Schritt und Tritt miterleben kann, das zum Anhalten auffordert und fast jeden Touristen fasziniert.

Der Brauch der Araber bestand darin, die Rosinen in Weinblätter einzuwickeln und in Körben aus weissen Palmblättern zu verkaufen. Wenn der Besucher heute durch die Strassen des Ortes geht, so findet er ein breitgefächertes und ausgewähltes Angebot an Möbeln und handwerklich hergestellten Produkten aus Palmen, Korbweide und Schilfrohr.  Von Sonnenhüten über Körbchen bis hin zu wundervollen Möbelstücken findet man hier einfach Alles. Die Geschäfte bieten Ihre Ware schon zum Teil auf der Strasse an, was den Besucher animiert und dem Dorf etwas Romantisches gibt. Aber auch eine Gitarrenfabrik, die man täglich besichtigen kann gibt es in Gata de Gorgos.

Die Geschäfte der Korbmacher findet man überall, besonders aber entlang der Hauptstrasse.

 

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     Alcoy

Tiefe Täler, in die Höhe ragende Bergzüge, schier endlose Obstplantagen, enge Serpentinen, verschlafene Dörfer und am Ziel- und Wendepunkt eine quirlige Industriestadt, die über eine geschichtsträchtige Vergangenheit verfügt: Alcoy mit seiner historischen Altstadt ist einen Ausflug wert.

Auf kaum einer anderen Strecke im Hinterland der Costa Blanca sieht der Reisende so viel unterschiedliche Landschaftsformen, Dörfer und Städte wie auf der Rundstrecke Pego - Beniali - Planes - Alcoy - Callosa de En Sarriá - Parcent - Sagra - Pego. (Pego soll unser Ausgangsort sein, die Stadt erreichen Sie über die N332 über eine gut beschilderte Abfahrt zwischen Denia und Oliva).Als kleiner Hinweis sei gestattet, Wohnmobile haben es sicher schwer auf der Strecke.

In Pego angekommen folgen wir dem Wegweiser im Kreisverkehr Richtung Adsubia und werden so am Aussenrand um die Stadt herum wieder aus Pego herausgeführt. Zitronen und Orangenplantagen wechseln einander ab und schnell ist man schon im Valle de Gallinera, dessen tiefe Schluchten und zerklüftete Bergrücken atemberaubende Eindrücke bieten. Kennzeichnend für das Tal sind die Kirschbäume. Wir passieren Orte wie Benirrama, Beniali oder Benisili, sehen grosse Lagerhallen der landwirtschaftlichen Kooperativen, in denen die Kirschen versandfertig gemacht werden.

Planes (de la Baronia) heisst die nächste Etappe unserer Tour, deren Häuser zum Teil wie Schwalbennester an den Berghang gebaut wurden. Hoch über dem Ort thront die Ermita de Santo Cristo, die über einen steilen Sandweg zu erwandern ist. Wer Zeit und Lust hat kann von hier aus einen kurzen Abstecher zum Stausee (Emblase de Beniarres) machen. Es ist nicht nur ein schöner Anblick, sondern bietet auch Kormoranen, Reihern und Fischadlern einen nahezu idealen Wohnraum. Entweder wir folgen der Strasse rund um den Stausee über Alcocer de Planes zurück auf die Hauptstrasse oder wenden, um direkt auf die Route zurückzukehren. Westwärts erreichen wir Muro de Alcou, das am Rand der Sierra de Mariola liegt. Diese Gebirgskette ist für ihre Heil- und Küchenkräuter wohlbekannt.

Als Autofahrer heisst es nun, etwas aufzupassen, um die richtige Abfahrt in Richtung des Zielortes zu erwischen. Über Brücken und durch Unterführungen orientiert man sich an den Wegweisern in Richtung Alicante. über 180Grad Kehren und eine etwas verwirrende Steckenführung gelangt man auf die vielbefahrene N340, die uns dann direkt nach Alcoy führt. Vom ersten Eindruck sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn der erste Anblick ist eine Industriestadt  mit 65.000 Einwohnern. In Alcoy angelangt folgt man wohl am günstigsten den Wegweisern zum Ortszentrum, stellt dann sein Fahrzeug ab und erobert die sehenswerte Altstadt zu Fuss. Bekannt wurde Alcoy durch die grossartig inszenierten Scheinschlachten zwischen Mauren und Christen.

Alcoy verlassen wir in Richtung Alicante, biegen dann aber kurz nach Verlassen der Stadt nach links in Richtung Benilloba ab. Erneut windet sich die Strasse einen Berg hinauf. Unterwegs bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, noch einen Blick über Alcoy zu werfen. Über Confrides erreichen wir das fast zu jeder Zeit überlaufene Guadelest, dann Polop und Callosa de Ensarria. Von hier aus kann man dann schon wieder das Meer sehen und über Parcent und Sagra erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt.

 

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     Tarbena

Der Weg nach Tarbena (540m über dem Meeresspiegel) führt über die alte Route der Eseltreiber von Valencia  bis Alicante, die übereinstimmt mit der "Via Appia" die von den Römern gebaut wurde und von der noch heute einige Spuren erhalten sind. Heute ist es die Landstrasse 3318 von Benidorm nach Oliva.

Bei Tarbena ( 27km von Benidorm entfernt) können Sie tausendjährige Grotten von Somo, Moret, Dalt und Lletres besuchen. Auch befinden sich noch Ruinen von römischen Festungen unmittelbar in Dorfnähe. Die ursprüngliche Bevölkerung von Tarbena stammt von Mallorca, so dass sich bis heute einige Spracheigenheiten halten konnten.

Im Zentrum des Dorfes befindet sich allerdings eine wirklich sehenswerte Gastronomie, die ihresgleichen sucht. Im Casa Pinet - eine Bar des Volkes für das Volk. Zur Erinnerung an den spanischen Bürgerkrieg. Hier findet der Besucher eine Unzahl von Erinnerungen an den spanischen Bürgerkrieg, an die Widerstandskämpfer und auch an die Internationalen Brigaden.  Das Essen ist typisch für die Gegend, nicht besser oder schlechter als in anderen gastronomischen Einrichtungen auch, aber die Originalität ist  unvergleichlich.

Placa Major / 03518 Tarbena / Reservierungen unter  965 884 229

 
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