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Ausflüge 1-5

 

Costa Blanca - Ausflüge nach Calpe, Vergel, Elche, Altea, Mar Menor und Safaripark 's

  • Calpe - Peñon de Ifach
  • Vergel - Safariparks
  • Elche - der nördlichste Palmenwald der Welt
  • Altea -  Altstadt mit Charakter
  • Mar Menor -  DIE Lagune des Mittelmeers

Calpe - Peñon de Ifach

Die unzähligen weissen Häuser an den gegenüberliegenden Hügeln deuten schon darauf hin, das schon einige Menschen diesem Anblick nicht widerstehen konnten. Dem Anblick des einzigartigen cremefarbenen Kalksteinmassivs, von dem man nicht auf den ersten Blick erkennen kann, ob er nun im Meer oder an Land steht. Beim näheren Hinsehen stellt man dann fest, dass die winzige Halbinsel nur durch einen schmalen Sandstreifen mit dem Festland verbunden ist. Der Anblick ist ein Genuss, aber man kann sich auch die Zeit nehmen und ihn erklimmen. Er stellt die majestätische Verlängerung der Sierra de Bernia dar. Wer so einigermassen gut zu Fuss ist und halbwegs festes Schuhwerk trägt, sollte den ca. dreissig Minuten dauernden Aufstieg über einen Wanderweg nicht scheuen. Von der Stadt her folgt man dem Schild Parque  Natural Peñón de Ifach. Die Aussicht ist bei fast jedem Blick atemberaubend, deshalb kann sich der Aufstieg natürlich auch etwas in die Länge ziehen. Er ist nicht nur das Wahrzeichen von Calpe, sondern schmückt auch oft Werbeprospekte der Costa Blanca. Er ist 332 Meter hoch und stellt mit seinen 50.000qm den kleinsten Naturpark Europas dar. Speziell für die Liebhaber der Pflanzenwelt ist dieser Ausflug lohnenswert, denn insgesamt sollen um die 300 verschiedene Exemplare den Monolith bewachsen und speziell im Frühjahr, wenn viele dieser Gewächse ihre Blütezeit haben, lohnt sich ein Ausflug. Aber auch für alle anderen sind die Aussichten, die man aus verschiedenen Höhen geniessen kann jede Anstrengung wert.

Am Fusse des so stolz trohnenden Felsens, befinden sich die Reste des römischen Calpea. Seine originellste Hinterlassenschaft sind die sogenannten Baños de la Reina, die Bäder der Königin, die aus einem rechteckigen, aus dem Felsen gehauenen Becken bestehen und durch mehrere Schleusenklappen vom Meer getrennt sind. Angeblich existierte in der Nähe der Bäder auch ein Palast, dessen Bewohner die Baños angelegt haben sollen. Eigentlich ist aber der wirkliche ehemalige Verwendungszweck der Becken unbekannt. In der Nähe gab es mehrere Wohnräume mit schönen Fussböden, die Philipp II. zur Verschönerung seiner königlichen Gärten geschickt wurden.

Aber auch die Altstadt ist durchaus sehenswert. Die alten Häuser drängen sich auf einem kleinen Hügel dicht zusammen und werden teilweise noch von alten Mauerresten umgeben. Poger de Lauria gab die gotische Pfarrkirche Calpes in Auftrag.

Übrigens ist der Peñon de Ifach auch wegen seiner 23 verschiedenen Kletterpisten unter Bergsteigern sehr beliebt, aber man sollte diese nicht unterschätzen. Jedes Jahr werden mehrere Bergsteiger, die sich überschätzt oder den Fels bzw. die Strecke unterschätzt haben von dem Bergrettungsdienst geborgen.

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     El Vergel - Safari Park

Er geriet vor einigen Jahren in die Schlagzeilen, als dort ein deutsches Rentnerpaar getötet wurde. Die Spanier schickten Kontrollen in alle ihre Parks, die Deutschen filmten und schrieben, das man sich kaum noch retten konnte. Die betroffenen Personen konnten nichts mehr sagen und keiner wird jemals herausfinden, warum sie in einem Freigehege für Raubtiere ausgestiegen sind. Aber eins steht eindeutig fest,  die schweren Tore zu übersehen, mit denen die Gehege voneinander getrennt sind und durch die man durchfahren muss, ist eigentlich ausgeschlossen. Dass in deutschsprachigen Zeitungen und anderen Sendungen angemahnt wurde,  die Anweisungen seien nicht eindeutig, kann ich so auch nicht bestätigen. Sowohl in Prospekten als auch mit Hilfe von Schildern wird darauf hingewiesen, wie man sich zu verhalten hat und das in vielen Sprachen, auch in Deutsch. Auch das ist eigentlich nicht selbstverständlich, sollte ein Tscheche oder ein Pole nach Deutschland kommen (es sind immerhin unsere direkten Nachbarländer), dann finden sie ganz sicher kein Schild in ihrer Sprache vor. Auch Amerika beschränkt sich im Normalfall darauf, die Besucher in ihrer Sprache und meist noch in Spanisch aufzuklären. Wie auch immer, der Safaripark ist durchaus einen Besuch wert. Zumal an vielen Stellen (z.B. in der Zeitung Costa Blanca Nachrichten) regelmässig Abschnitte für Ermässigungen angeboten werden. Bei der Durchfahrt durch die Gehege, sind die Fenster geschlossen zu halten.

Der Park befindet sich zwischen Oliva und Denia. Wenn man die N 332 befährt muss man die  Abfahrt in Richtung Pego nehmen. Es gibt zwei von diesen Abfahrten, aber nur an einer sind grosse Schilder für den Safaripark aufgestellt. Von da aus sind es dann noch knapp 1000 Meter. Man sollte nicht unbedingt in der Mittagshitze fahren, denn da liegen viele Tiere faul rum,  ausserdem hat man selber das Sonnenproblem . wenn man sich in dem Bereich für Fussgänger bewegt. Geöffnet ist der Park von 10-17 Uhr. Es werden verschiedene Vorstellungen angeboten. Zu sehen gibt es Löwen, Tiger, Leoparden, Jaguare, iberische Wölfe, Primaten und und und...

Von der Autobahn ist es die Abfahrt 62 von Alicante kommend und die Abfahrt 61 aus Richtung Valencia.

Preise: Erwachsene: 10.82 € (1800Ptas) Kinder 6.01€ (1000Ptas) Tel 965750285

 


 

Weitere Safariparks:

  • Safari-Park Aitana: geöffnet von 11-18 Uhr Anfahrt entweder über Guadelest (40km) über Villajoyosa (25km) oder von Alicante aus über Muchamiel und Relleu (55km). Das Gebirge, in dem dieser Park liegt bildet eine wunderbare Abwechslung zum Strand und vermittelt den Eindruck des natürlichen Lebensraumes. Erwachsene 16.00 €, Kinder 11.00 (ab 4 Jahre)  € , Tel 965 529 273, www.safariaitana.com  Auf der Website kann man sich unter dem Punkt "Tarifas" einen Gutschein (Bono) ausdrucken lassen. Einfach auf die Hand klicken und schon bekommt man 10% Nachlass beim Eintritt.
  • Rio-Safari Park Elche: geöffnet von 10.30-19.30 Uhr / Die Anfahrt erfolgt aus dem Norden kommend in Richtung Santa Pola-Cartagena über die N 332 und dann die C3317 in Richtung Elche (4km) . Der Park wird mittels einer Bahn durchquert, von wo aus man die Tiere beobachten kann. Auch hier gibt es Show Arenen und Vorführungen zu bewundern. Erwachsene 18.00 € für Kinder (3-10Jahre) 15.00 € Tel 966 638 288 , www.riosafari.com
  • La Arca de Noé (Die Arche Noah)  geöffnet von 10-20 Uhr, es handelt sich um eine Art Zufluchtsstätte für exotische Tiere und liegt an der Strasse Guadelest - Benimantell. Erwachsene 4.81 €, Kinder 1.80 € Tel 608 769 553
  • Mundomar Benidorm - Park für Seetiere und Exoten mit Vorstellungen. Gegenüber Benidorm Palace. Geöffnet täglich von 10-18 Uhr. Eintritt für Erwachsene 13.25, Kinder 8.25 € Tel 965 869 101 www.mundomar.es Die Tickets kann man online buchen, dabei muss man sich allerdings auf einen Tag festlegen. Kinder kosten in der Saison 15, Erwachsene 21 Euro. Praktisch ist das Buchen ganz sicher, wenn man mit Gruppen kommt.
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     Elche - Palmen als Weltkulturerbe    

Laut Chronik haben bereites die Araber im 10. Jahrhundert nach Christus begonnen, die Umgebung von Elche mit Palmen zu bepflanzen. Möglich war dies durch den Río Vinalopó. Angeblich sollen sich im 13. Jahrhundert um und in der Stadt  eine Millionen Palmen befunden haben. Bis Ende des 18. Jahrhunderts sollen es noch 500.000 gewesen sein.

 

Heute sind es im Palmeral von Elche nur noch 100.000, wobei die Stadt weitere Palmengebiete angelegt hat, so dass man heute insgesamt auf eine  Zahl von 300.000 kommt. Dieses wurde inzwischen ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Dieser aussergewöhnliche Palmenwald ist der nördlichste der Welt und neben dem in Orihuela der einzige, der in ganz Europa existiert.

Neben den Palmen kann der Besucher aber auch einen Abstecher zu den beiden Wachtürmen aus dem Mittelalter unternehmen, die jederzeit kostenfrei zugänglich sind.

Neben dem ursprünglichen Palmenpark "Palmeral" gibt es heute auch noch den nicht weniger attraktiven  "Huerto del Cura" in der Altstadt. Hier wachsen auf rund 13000qm über 1000 Palmen, wovon eine besonders berühmt ist. Die "Palmera Imperial" - dabei handelt es sich um eine mehr als 150 Jahre alte, siebenarmige Palme, deren Gewicht auf etwa 10 Tonnen geschätzt wird. Ihren Namen erhielt Sie von der österreichischen Kaiserin Elisabeth "Sissi" , die den Park 1894 besuchte. Heute kommen allein im August zwischen 25 und 30.000 Besucher in den Park. Man ist also keineswegs allein und ungestört, trotzdem lohnt ein solcher Ausflug. Der Park hat offizielle Öffnungszeiten (9-18/20Uhr) und auch eine Eintritt muss gezahlt werden, aber dies kann man bei der Pflege einer solchen Anlage auch verstehen.

Elche (Elx), das frühere Illici, wurde zunächst von den Iberern gegründet und später nacheinander von den Phöniziern, den Griechen und den Römern besiedelt. Letztere verliehen dem Ort das Privileg der Immunität, d.h. die Stadt entrichtete keinen Tribut und in ihr galt römisches Recht. Nach der Invasion durch die Mauren wurde der Ort an das linke Ufer des Vinalopó verlegt, wo sich heute die Vila Murada befindet, ein Komplex von grossem geschichtlichen und kunsthistorischem Interesse. Dort kann man u.a. auch die Kirche Santa María (1673-1783), den Palast von Altamira oder Alcázar de la Señoría (heute Archäologisches Museum) sowie das Rathaus besichtigen.

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      Guadelest

Die Ortschaft erhebt sich auf einem riesigen steilen Felsen, der wie mit dem Meissel aus Stein gehauen erscheint. Seine Wände fallen  ab in das gleichnamige Tal, das teilweise von dem Stausee von Guadelest bedeckt ist. Dieser See, der seinem Betrachter von oben aus gesehen fast immer smaragdgrün erscheint, verleiht dem Tal einen angenehmen friedlichen Anblick, obwohl die Landschaft ansonsten schroff und unwirsch erscheint. Über Jahrhunderte hin bildete ein malerischer,  in Bogenform angelegter Zugang,  die einzige Verbindung zu dem Bergdorf. Dieser Weg führte und führt durch den Felsen hindurch. Die engen Strassen innerhalb des Ortes werden gesäumt von maurisch und mittelalterlich anmutenden Häusern, die sich eng an die Felsen anschmiegen, teilweise sogar integriert wurden.

Mit einiger Mühe nahm Jacob der Eroberer diese Festung. Bald darauf schon gelangte sie in Feudalbesitz der Familie Sarriá, die den Ort in grossem Stile verschönerte. Später wurde die Ortschaft zur Hauptstadt der gleichnamigen Markgrafschaft. Zu jener Zeit wurde auch die Burg erbaut, deren Bollwerk eine Verlängerung des weissen Felsens zu sein scheint, auf dem sie sich erhebt.

Ganz sicher ist man bei einem Besuch in Guadelest  nicht allein. Es zählt auch unter den Spaniern zu den beliebtesten Ausflugszielen. Trotz der vielen Touristen ist ein Besuch lohnenswert. Vom Anblick über den Ausblick, bis hin zu den verschiedenen Museen, ist dies ein lohnenswertes Ziel.

Motorradfahrer werden den Ort lieben, schon wegen der kurvenreichen Anfahrt, egal von welcher Seite man kommt. Die Strasse ist in einem ausgezeichneten Zustand und wer das Kurvenfahren liebt ist hier genau richtig aufgehoben.

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  Altea

 
Fährt man mit dem Auto oder Motorrad die Nationalstrasse N 332, so kommt man kurz nach Calpe durch den Macarat, einen eindrucksvollen Engpass, der nur von einer einbogigen Brücke überspannt wird. Wegen seiner Meeresnähe besitzen der Hohlweg und seine Umgebung eine einzigartige Anziehungskraft. Kurz danach erblickt man schon von weitem die langgestreckte Bucht von Altea, die von herrlichen Stränden gesäumt wird. Nicht weit von der Bucht entfernt erheben sich auf einem sanft ansteigenden Hügel die weissen Häuser sowie die ockerfarbene Kirche der Altstadt von Altea mit ihrem eindrucksvollen blauen Dach. Die Altstadt sollte mit ihren wunderbaren Gassen zu Fuss erkundet werden, auch wenn die Anstiege mitunter etwas steil sind. Sie vermittelt einen solch unvergesslichen Eindruck, dass man diese Gassen mit ihren Wohnhäusern, Geschäften und Restaurants nur lieben kann. Allerdings, das sollte auch erwähnt sein, für Besucher die nicht mehr so gut zu Fuss sind, man kann sein Auto auch oben abstellen und den Ausblick von oben geniessen.
Ganz in der Nähe der Stadt mündet der Algar ins Meer, dessen Wasser früher schon von den Seeleuten sehr geschätzt wurde. Schon zu Zeiten der griechischen Kolonisation gingen sie an der Flussmündung vor Anker, um sich mit Trinkwasser zu versorgen. Wegen ihrer strategischen Lage wurde die Mündung des Algar von zwei Gefechtsbatterien verteidigt, von deren ehemaligen Stützpunkten im oberen Teil der Altstadt von Altea man heute eine herrliche Aussicht über das Meer geniessen kann. Die Kanonen schützten Altea vor den Angriffen der arabischen Piraten.

Altstadt Altea

Aktuelle Informationen über Altea, kulturelles, Sport und Politik finden Sie auch auf der deutschsprachigen Seite: www.altea-info.com

 

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  Mar Menor

Eines der schönsten Gebiete an der spanischen Mittelmeerküste ist das Mar Menor. Es handelt sich um eine Lagune, die ihre Existenz einer tiefen Einbuchtung der Küstenlinie ins Landesinnere verdankt und de durch eine lange, schmale Sandbank, la Manga del Mar menor, vom offenen Meer getrennt ist. Dieser grosse, von Inseln durchsetzte Strandsee mit seinem ruhigen Gewässer, ist von einer einzigartigen Landschaft umgeben. Häufig erhöhen schöne Wohngebiete noch den aussergewöhnlichen Reiz dieser Gegend. Das salz- und jodhaltige warme Wasser des Mar Menor ist für die Linderung von Rheuma und Kreislaufbeschwerden ganz besonders geeignet. Zu den bedeutendsten Reizen dieses Gebietes gehören daher die Bademöglichkeiten sowie die strahlende Sonne, der Wassersport, der Golfsport und die ausgezeichnete Küche. Aufgrund des immerwährenden milden Klimas kann man all die genannten Vorteile problemlos das ganze Jahr über geniessen.
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