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Reisanbau in Spanien

 
Der Reis gelangte einst durch die Mauren auf die iberische Halbinsel. Die Pflanze, die ursprünglich aus China und Indien stammt ist inzwischen 6.000 Jahre alt. Im Spanischen heisst Reis arroz.

Um Malariaepidemien zu vermeiden, gab der aragonesiche König Jaime I. im Jahre 1238, als er Valencia eroberte, den Befehl, den Reisanbau auf das Gebiet der Lagune Albufera zu beschränken.

Reisanbau in Spanien
Die Felder, die damals bis an die Stadtgrenzen heranreichten wurden zurückgesetzt, aber die Stadt wuchs und so reichen die heutigen Grenzen der Stadt wieder an die Reisfelder heran. Die Landschaft ist eines der renommiertesten Reisanbaugebiete Europas und ist die Geburtsstätte der Paella.

Reisanbau ist sehr arbeitsaufwändig und macht den Bauern nicht reich. Viele Kleinbauern sehen den Reisanbau als Nebenverdienst an und arbeiten noch anderweitig in der Landwirtschaft. Nach der Aussaat im Frühjahr werden die weiten Felder der Albufera überschwemmt. Nun können die Körner bei einer Temperatur um die 12ºC keimen.

 Wenn sie eine Höhe von etwa 20 cm erreicht haben, werden die kleinen Pflänzchen büschelweise ausgerissen um dann einzeln wieder in einem anderen, bereits gefluteten  Feld, mit entsprechendem Abstand  wieder gesetzt zu werden. Ab September wird dann geerntet. Entweder das Wasser wird abgelassen oder aber es verdunstet einfach. Dann kann der Reis geerntet werden. Dann muss der Reis gedroschen und getrocknet werden. Anschliessend werden die Körner enthülst und poliert. So kommt der Reis zu seinem weissen Glanz. Pro Jahr benötigt ein Hektar 35.000 Kubikmeter Wasser. Was bei der Wassersituation in Spanien fast doppelt  zählt.

In Spanien wird kaum Langkornreis angebaut, sehr zum Ärger der ausländischen Besucher, die meist auf diesen Reis fixiert sind. Die Spanier lieben aber ihren Reis. Am häufigsten werden japanische Sorten angebaut. Diese Körner können viel Wasser aufnehmen und eignen sich besonders für Paella und andere beliebte Reisgerichte.

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