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Navarra

Kulinarisches

Navarra kennt wohl kaum ein Tourist. Es wird selten beachtet, ausser man ist auf der Suche nach einer Durchgangsstrasse vom Atlantik zum Mittelmeer, oder will nach Pamplona. Die Einwohner betrachten sich selber häufig als Basken und sprechen oft auch deren Sprache. In dieser Region, so klein sie auch ist, findet man sowohl ein Stück Pyrenäen, als auch das Ebro-Becken. Ein Teil des Jacobsweges verläuft ebenfalls durch das Gebiet.

 

Karte Navarra

Fakten

  • die Comunidad besteht aus nur einer Provinz gleichen Namens
  • die Fläche beträgt 10.400km/2
  • es gibt etwa 500.000 Einwohner
  • Navarra grenzt im Norden an Frankreich, im N/W an das Baskenland, im Osten an Aragón und im S/W liegt La Rioja

 

Pamplona (bask: Iruñea) ist ganz sicher nicht nur die grösste Stadt, sondern auch die bekannteste und gleichzeitig auch die Provinzhauptstadt. Während der Fiesta San Fermín (6-14.07.) kann man sich hier vor den vielen Menschen kaum retten, in der übrigen Zeit hingegen ist es hier ausgesprochen ruhig und man trifft nur selten auf einen Touristen. Dabei ist Pamplona auch in dieser Zeit durchaus einen Besuch wert. Die Stadt verfügt über eine Universität, was für reichlich junge Menschen sorgt. Die Altstadt hat Charakter, ist mit seinen vielen kleinen Kneipen einladend und immerhin gibt es auch eine Kathedrale zu besichtigen.

In Navarra vereinigen sich die Hauptrouten des Jacobsweges nach Santiago de Compostella. Dadurch entstand eine beeindruckende Fülle an romanischen Bauwerken entlang der Strecke.

 

weiter sehenswert:

  • Puente la Reina (25 km südwestlich von Pamplona)
  • Estella (bask: Lizarra)
  • Monasterio de Leyre (Kloster aus dem 11.Jh)
  • Sangüesa (kleiner Ort mit tollen alten Bauten)
  • Tudela (Zentrum des Weinanbaus des Navarra-Gebietes)
Stiertreiben: Bekannt wurde das Stiertreiben in Pamplona durch den Schriftsteller Ernest Hemingway, der die kleine Stadt in Navarra im Jahr 1923 besuchte und sehr angetan war, von dem was er vorfand. Seit dem gibt es Aufzeichnungen über eine der weltweit bekannesten Festwochen in Spanien. Seit damals bis zum Jahr 2007 kamen insgesamt 24 "Läufer" ums Leben. Zuletzt ein Spanier im Jahre 2003. Auch im Jahr 2008 ist bereits am ersten Tag ein Mann ums Leben gekommen, allerdings ist dieser von einer Mauer gefallen und dabei tödlich verunglückt. Jeden Morgen werden 6 Kampfstiere durch die Strassen von Pamplona in die Arena getrieben. Ungefährlich ist das Spiel der Läufer nicht, denn die 600 kg schweren Tiere sind durch den Stress und die vielen Menschen in totaler Panik und würden alles auf die Hörner nehmen, was sie erwischen können. Einzig erlaubtes Hilfsmittel für die Läufer ist eine Zeitung. Die zu überwindende Strecke ist für Mensch und Tier 825m lang. Besonders gefährlich wird es für die Menschen, wenn die Tiere sich voneinander trennen, allerdings bedeutet das in der Regel auch mehr Stress für die einzelnen Tiere, denn diese laufen dann nicht mehr mit den Übrigen in Richtung Arena, sondern verlieren die Orientierung und brauchen oftmals viel länger um dem Leiden ein Ende machen zu können.

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