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Kanarische Inseln

Kulinarisches

Wandern

Unterkunft

Die Kanarischen Inseln - nicht zu verwechseln mit den Balearen - liegen nicht dort, wo sie so manch unbefangener Mitteleuropäer vermuten würde. Die Kanaren befinden sich westlich von Marokko etwa auf Höhe des Atlasgebirges im Atlantischen Ozean. Vom Namen her bekannt sind sie dann aber  schon wieder, denn Tenerife, Fuerteventura, Lanzarote und auch Gran Canaria hat wohl fast jeder schon einmal gehört. La Palma verwechselt der Eine oder Andere dann doch schon mal mit Las Palmas und das El Hierro und Gomera sind kaum bekannt.

Karte Kanaren

 

Auf den Inseln herrscht ein sehr angenehmes frühlingsähnliches Wetter. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 21ºC, was noch nicht unbedingt etwas Besonderes ist. Das Gute daran ist, dass die Tiefsttemperaturen fast nie unter 15ºC fallen und selbst im absoluten Hochsommer die Temperaturen nicht über 30ºC steigen. Diese günstigen Umstände entstehen durch zwei wesentliche Faktoren, das ist zum einen der Nordostpassat und zum anderen der Kanarenstrom.
 

unter www.ecanarias.com erhalten sie Reiseberichte, Info's über Geschichte, Strände, Fährverbindungen, Golfplätze, Gezeiten usw.

 unter www.kanarische-rundschau.com bekommen Sie neueste Informationen von den Inseln. Die Zeitschrift als Netz Ausgabe.

Walbeobachtungsfahrten von Gomera aus unter 0034-922805759 

La Palma

Eine in "Consumer Travel Publications" veröffentlichten US-Studie von Professor Thomas Whitmore über die klimatischen Bedingungen von 600 Städten auf der ganzen Welt ergab, dass Las Palmas (18-25º;Gran Canaria) das gesündeste Klima hat. Das Schlusslicht bildeten übrigens die Städte Anchorage (-16 bis +18º) und Norme (-10 bis +14º). Neben dem Klima hat La Palma auch über 800km ausgezeichnete Wanderwege zu bieten, was für die Grösse der Insel schon erheblich ist, zumal die Spanier nicht unbedingt ihre Wanderrouten immer markieren oder ausschildern, sondern vieles dem Glück oder Können der Wanderer überlassen. Neben der Caldera de Taburiente, dem grössten Senkkrater der Welt, kann man verschiedenste Klimazonen durchwandern, ganze Lorbeerwälder durchwandern und den Roque de los Muchachos dem höchsten Gipfel der Insel in 2426 Meter Höhe besteigen. Also viel Spass für Wanderer und Naturliebhaber.

www.lapalmaturismo.com

Kurzbeschreibung der Inseln:

Fuerteventura - die Insel der goldenen Strände. Ein Paradies für Sonnenanbeter, Nacktbader und Wassersportler. Ideal für alle, die lange einsame, saubere und weisse Strände suchen. Fuerteventura ist eine relativ ebene Insel, also auch für z.B. kniekranke Menschen gut geeignet. Sie ist die zweitgrösste Insel (nach Tenerife) der kanarischen Inselgruppe. Mehr dazu unter folgenden link: www.fuerteventuraturismo.com


Teneriffa - die Kanare mit den vielen Gesichtern. Im Norden grün und regenreich, im Süden das karge Sonnenland. Weisse lange Traumstrände und schwarze Lavabuchten. Teneriffa ist die grösste der Inseln, die zu Spanien gehören. Gekrönt wird die Kanare vom höchsten Berg Spaniens: Der Pico del Teide misst 3715 Meter! Perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Teide ist der Ort Bajamar. Ausflüge werden organisiert, da der Berg immer wieder unterschätzt wird und jedes Jahr Todesopfer fordert. Speziell die Wetterumschwünge werden unterschätzt, wer also bei strahlendem Sonnenschein loswandert um den Berg zu besteigen, sollte durchaus darüber nachdenken in seinem Rucksack warme und wetterfeste Kleidung mitzunehmen.

www.webtenerife.de

Tip: Im Schatten des Teide: der Freizeitpark Logo Parque im Orotavatal. Hier haben viele Tiere (Delfine, Seelöwen, Papagien, Gorillas, Schimpansen, Tiger, Jaguare, Haie, Alligatoren...) ein zu Hause. Der Park mit seinen 13 ha ist perfekt für Besucher und Tier. Vorführungen, Veranstaltungen finden  in toller Umgebung statt. Die Website ist auch in deutscher Sprache. www.loroparque.com Loro parque Tenerife

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Gran Canaria -  die Partyinsel. Maspalomas und Playa del Inglés sind die Orte, in denen das Leben tobt. Hinter den Hotelburgen der fast kreisrunden Insel bieten sich faszinierende Ausblicke auf Tafelberge und Monolithen. Die Insel bietet unglaubliche 350 Sonnetage im Jahr! Wie bei einer Insel nicht anders zu erwarten, gibt es auch viele Strände. Insgesamt stehen über 250 km Küste bereit, ca. 60km davon sind Strand. Das hört sich doch gut an... und genau deshalb kommen auch viele Urlauber her, die Sonnengarantie und gute Laune wollen. Leider ist der Bauwahn der Spanier auch an Gran Canaria nicht spurlos vorrüber gegangen, aber wer Disco, Hotel, Restaurant, Hotel und Bar im Urlaub mitnehmen möchte, der muss auch akzeptieren, das eben dies vorher gebaut werden musste. Also eine tolle Insel für junge Leute, die Party wollen, Strand und gute Laune.

www.grancanaria.com


Lanzarote - die Insel aus Feuer. Die bizarre Kraterlandschaft der schlafenden Vulkane schlägt jeden Neuankömmling in Bann. In nur sechs Metern Tiefe glüht die Erde bei Temperaturen bis 400 Grad. Sie ist die einzige Kanare, auf der nur niedrige Häuser im landestypischen Stil erlaubt sind. Entdeckt wurde die Insel 1312 von dem genuesischen Seefahrer Lanzarotto Malocello, der das Eiland auf seinen Vornamen taufte. Im Laufe der Zeit wurde daraus Lanzarote und auch sonst hat sich die Insel gewaltig verändert. Zwischen 1730 und 1824 brodelte hier die Erde und überzog weiter Teile der 795qkm mit Lava. 300 Vulkankegel sind Zeuge der damaligen Eruptionen. Seit 178 Jahren hat es keinen Ausbruch mehr gegeben. Das beliebteste Ausflugsziel ist der Parque Nacional de Timanfaya (85ha und seit 1974 Naturschutzgebiet). Hier kann man die Lava und das was aus ihr geworden ist hautnah bewundern. Die Hauptstadt ist Arrecife (mit tollem Hafenviertel) und die älteste Stadt ist Teguise (Sonntags ist Markt). Weiter gibt es noch das Dorf El Golfo, erbaut aus Lavastein und den Jadín de Cactus in dem man 1400 Kaktusarten bewundern kann.

www.turismolanzarote.com


El Hierro

Bei El Hierro handelt es sich um eine kleine Insel im Schatten der kanarischen Inselgruppe im Atlantik. Es ist die kleinste der Kanareninseln ganz im Süden und somit einer der letzten europäischen Punkte. Auf der Felseninsel gibt es drei Hauptstraßen und die gut 10.000 Einwohner leben von Fischfang oder bauen Bananen, Ananas, Mango, Wein oder auch Feigen an. Als Besonderheit gelten die Riesenechsen, von denen inzwischen wieder mehrere hundert Exemplare gibt. Natürlich hält auch El Hierro einiges für Touristen bereit, allerdings ist sie weder von der Grösse, noch von der Natur für den Massentourismus geeignet oder vorgesehen. Schöne Badestellen gibt es z.B. am felsigen Strand bei La Maceta. Hier ist jeder gut aufgehoben, der einen ruhigen Urlaub verbringen will. Einige kleine Hotels findet man natürlich auch. Wenn man die Insel besucht, kann man sich gut vorstellen, dass Teneriffa so oder ähnlich vor evtl. 35 Jahren ausgesehen haben könnte. El Herro erreicht man auch nicht per Direktflug vom Festland aus. Für Naturfreunde ist hier wohl ein idealer Urlaubsort. Die Bevölkerungsdichte ist gering, es wachsen exotische Bäume, das Klima ist perfekt, es gibt riesige Kiefern- und Lorbeerwälder mit Wanderwegen, Berge und um die 1000 kleinere Vulkankrater und es ist grün hier. Ende 2009 wird El Hierro ihren Energiebedarf komplett aus erneuerbaren Quellen beziehen. Zugegeben, bei der Bevölkerungszahl ist der Aufwand dafür überschaubar, aber trotzdem, die Inselregierung ist um ein perfektes Ökosystem schon seit Jahren bemüht. Das Fischfangverbot bei La Restingain im Süden der Insel zeigt Wirkung. Die Taucher sind begeistert und kommen inzwischen nicht mehr nur wegen der Grotten und Felsen, sondern auch wegen des Artenreichtums (u. a. Rochen, Barrakudas und Haie) der Meeresbewohner aus ganz Europa. Aber auch die Fischer profitieren letztlich auch vom reichlichen Nachwuchs. Im El Golfo Tal kann der Besucher in einem archäologischen Freilichtmuseum sehen, wie die Bewohner von El Hierro in der Vergangenheit lebten. Ein schönes Ziel für Naturfreunde, denn hier begegnet man ganz sicher nur Gleichgesinnten.


La Gomera

Bei La Gomera handelt es sich um eine kleine Insel in der Kanarischen Inselgruppe, die im Schatten der grossen Schwester Tenerife liegt und von El Herro und La Palma abgeschirmt wird. Schon aufgrund der Grösse wird sie ebenfalls weiterhin nicht als Massentourismusziel angesteuert werden und gilt somit noch immer als kleiner Geheimtipp. Natürlich hat sich die Hippi Aussteigergeselleschaft im Laufe der Jahre etwas verändert, trotzdem verleiht sie ein gewisses Aussteigergefühl. Vom FKK Badestrand bis zum abwechslungsreichen Aktivurlaub kann man aber auch hier sehr viel erleben.

www.gomera-island.com

 

EU stellt viele Teile der Kanaren unter Naturschutz

Die Umweltkommission der EU hat im Rahmen "Natura 2000" über 170 Gebiete der Kanaren unter Naturschutz gestellt. Auf Teneriffa ist es z.B. der Nationalpark "Canadas del Teide"  und das Anaga-Gebirge. Gran Canaria hat u.a. die Dünen von Maspalomas und das Meeresgebeit von La Isleta als neue Naturschutzgebiete. Auf La Palma zählen der grösste bewaldete Krater der Welt "Caldera de Taburiente" und das Gebiet "Las Nieves" dazu. La Gomera hat allein zwanzig neuer Naturschutzgebiete bekommen (z.B. "Barranco del Águila und der Laurisilvald). Auf Lanzarote hat es u.a. den Nationalpark Timanfaya und Los Jameos getroffen, auf Fuerteventura den Strand von Sotavento und die Insel Lbos. Und auf El Hierro hat man speziell die Felsen von Salmor geschützt, um den Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Rieseneidechsen zu bewahren.

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