La Palma
Eine in "Consumer Travel Publications" veröffentlichten US-Studie von Professor Thomas Whitmore über die
klimatischen Bedingungen von 600 Städten auf der ganzen Welt ergab, dass Las Palmas (18-25º;Gran Canaria) das gesündeste
Klima hat. Das Schlusslicht bildeten übrigens die Städte Anchorage (-16 bis +18º) und Norme (-10 bis +14º). Neben dem
Klima hat La Palma auch über 800km ausgezeichnete Wanderwege zu bieten, was für die Grösse der Insel schon erheblich ist, zumal
die Spanier nicht unbedingt ihre Wanderrouten immer markieren oder ausschildern, sondern vieles dem Glück oder Können der Wanderer
überlassen. Neben der Caldera de Taburiente, dem grössten Senkkrater der Welt, kann man verschiedenste Klimazonen durchwandern,
ganze Lorbeerwälder durchwandern und den Roque de los Muchachos dem höchsten Gipfel der Insel in 2426 Meter Höhe besteigen. Also
viel Spass für Wanderer und Naturliebhaber.
www.lapalmaturismo.com
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Kurzbeschreibung der Inseln:
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Fuerteventura - die Insel der goldenen Strände. Ein Paradies für Sonnenanbeter, Nacktbader und Wassersportler.
Ideal für alle, die lange einsame, saubere und weisse Strände suchen. Fuerteventura ist eine relativ ebene Insel, also auch für
z.B. kniekranke Menschen gut geeignet. Sie ist die zweitgrösste Insel (nach Tenerife) der kanarischen Inselgruppe. Mehr dazu
unter folgenden link:
www.fuerteventuraturismo.com
Teneriffa - die Kanare mit den vielen Gesichtern. Im Norden grün und regenreich, im Süden das karge Sonnenland. Weisse
lange Traumstrände und schwarze Lavabuchten. Teneriffa ist die grösste der Inseln, die zu Spanien gehören. Gekrönt wird die
Kanare vom höchsten Berg Spaniens: Der Pico del Teide misst 3715 Meter! Perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Teide ist
der Ort Bajamar. Ausflüge werden organisiert, da der Berg immer wieder unterschätzt wird und jedes Jahr Todesopfer fordert.
Speziell die Wetterumschwünge werden unterschätzt, wer also bei strahlendem Sonnenschein loswandert um den Berg zu besteigen,
sollte durchaus darüber nachdenken in seinem Rucksack warme und wetterfeste Kleidung mitzunehmen.
www.webtenerife.de
| Tip: Im Schatten des Teide: der Freizeitpark Logo Parque im Orotavatal. Hier haben viele Tiere (Delfine, Seelöwen, Papagien, Gorillas, Schimpansen, Tiger, Jaguare, Haie, Alligatoren...) ein
zu Hause. Der Park mit seinen 13 ha ist perfekt für Besucher und Tier. Vorführungen, Veranstaltungen finden in toller Umgebung statt. Die Website ist auch in deutscher Sprache. www.loroparque.com
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Gran Canaria - die Partyinsel. Maspalomas und Playa del Inglés sind die Orte, in denen das Leben tobt. Hinter den
Hotelburgen der fast kreisrunden Insel bieten sich faszinierende Ausblicke auf Tafelberge und Monolithen. Die Insel bietet unglaubliche
350 Sonnetage im Jahr! Wie bei einer Insel nicht anders zu erwarten, gibt es auch viele Strände. Insgesamt stehen über 250 km Küste
bereit, ca. 60km davon sind Strand. Das hört sich doch gut an... und genau deshalb kommen auch viele Urlauber her, die Sonnengarantie
und gute Laune wollen. Leider ist der Bauwahn der Spanier auch an Gran Canaria nicht spurlos vorrüber gegangen, aber wer Disco, Hotel,
Restaurant, Hotel und Bar im Urlaub mitnehmen möchte, der muss auch akzeptieren, das eben dies vorher gebaut werden musste. Also eine tolle
Insel für junge Leute, die Party wollen, Strand und gute Laune.
www.grancanaria.com
Lanzarote - die Insel aus Feuer. Die bizarre Kraterlandschaft der schlafenden Vulkane schlägt jeden Neuankömmling in Bann. In nur sechs Metern Tiefe glüht die Erde bei Temperaturen bis 400 Grad. Sie ist die einzige Kanare, auf der nur niedrige Häuser im
landestypischen Stil erlaubt sind. Entdeckt wurde die Insel 1312 von dem genuesischen Seefahrer Lanzarotto Malocello, der das Eiland auf seinen Vornamen taufte. Im Laufe der Zeit wurde daraus Lanzarote und auch sonst hat sich die Insel gewaltig verändert. Zwischen 1730 und 1824 brodelte
hier die Erde und überzog weiter Teile der 795qkm mit Lava. 300 Vulkankegel sind Zeuge der damaligen Eruptionen. Seit 178 Jahren hat es keinen Ausbruch mehr gegeben. Das beliebteste Ausflugsziel ist der Parque Nacional de Timanfaya (85ha und seit 1974 Naturschutzgebiet). Hier kann man die
Lava und das was aus ihr geworden ist hautnah bewundern. Die Hauptstadt ist Arrecife (mit tollem Hafenviertel) und die älteste Stadt ist Teguise (Sonntags ist Markt). Weiter gibt es noch das Dorf El Golfo, erbaut aus Lavastein und den Jadín de Cactus in dem man 1400 Kaktusarten bewundern
kann.
www.turismolanzarote.com
El Hierro
Bei El Hierro handelt es sich um eine kleine Insel im Schatten der kanarischen Inselgruppe
im Atlantik. Es ist die kleinste der Kanareninseln ganz im Süden und somit einer der
letzten europäischen Punkte. Auf der Felseninsel gibt es drei Hauptstraßen und die gut 10.000 Einwohner leben von Fischfang oder
bauen Bananen, Ananas, Mango, Wein oder auch Feigen an. Als Besonderheit gelten
die Riesenechsen, von denen inzwischen wieder mehrere hundert Exemplare gibt. Natürlich hält auch El Hierro einiges für Touristen bereit, allerdings ist sie weder von der Grösse,
noch von der Natur für den Massentourismus geeignet oder vorgesehen. Schöne Badestellen gibt es z.B. am felsigen Strand
bei La Maceta. Hier ist jeder gut aufgehoben, der einen ruhigen Urlaub verbringen will. Einige kleine Hotels findet man
natürlich auch. Wenn man die Insel besucht, kann man sich gut vorstellen, dass Teneriffa so oder ähnlich vor evtl. 35 Jahren
ausgesehen haben könnte. El Herro erreicht man auch nicht per Direktflug vom Festland aus.
Für Naturfreunde ist hier wohl ein idealer Urlaubsort. Die Bevölkerungsdichte ist gering, es wachsen exotische Bäume, das Klima
ist perfekt, es gibt riesige Kiefern- und Lorbeerwälder mit Wanderwegen, Berge und um die 1000 kleinere Vulkankrater und es ist grün hier. Ende 2009 wird El
Hierro ihren Energiebedarf komplett aus erneuerbaren Quellen beziehen. Zugegeben, bei der Bevölkerungszahl ist der Aufwand dafür
überschaubar, aber trotzdem, die Inselregierung ist um ein perfektes Ökosystem schon seit Jahren bemüht. Das Fischfangverbot bei
La Restingain im Süden der Insel zeigt Wirkung. Die Taucher sind begeistert und kommen inzwischen nicht mehr nur wegen der Grotten
und Felsen, sondern auch wegen des Artenreichtums (u. a. Rochen, Barrakudas und Haie) der Meeresbewohner aus ganz Europa. Aber auch die Fischer profitieren
letztlich auch vom reichlichen Nachwuchs. Im El Golfo Tal kann der Besucher in einem archäologischen Freilichtmuseum sehen, wie
die Bewohner von El Hierro in der Vergangenheit lebten. Ein schönes Ziel für Naturfreunde, denn hier begegnet man ganz sicher nur
Gleichgesinnten.
La Gomera
Bei La Gomera handelt es sich um eine kleine Insel in der Kanarischen Inselgruppe, die im Schatten der
grossen Schwester Tenerife liegt und von El Herro und La Palma abgeschirmt wird. Schon aufgrund der Grösse
wird sie ebenfalls weiterhin nicht als Massentourismusziel angesteuert werden und gilt somit noch immer als
kleiner Geheimtipp. Natürlich hat sich die Hippi Aussteigergeselleschaft im Laufe der Jahre etwas verändert,
trotzdem verleiht sie ein gewisses Aussteigergefühl. Vom FKK Badestrand bis zum abwechslungsreichen Aktivurlaub
kann man aber auch hier sehr viel erleben.
www.gomera-island.com
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