Spanien besteht aus siebzehn Regionen oder Comunidades Autónomas, autonome Gemeinschaften. Diese Regionen bestehen entweder aus einer oder aus mehreren Provinzen. Außerdem gehören Ceuta und Melilla zu Spanien. Es sind zwei autonome Städte, die im Norden des afrikanischen Kontinents liegen und an Marokko sowie an das Mittelmeer grenzen.

Zu den bekannten Regionen zählen Katalonien, Andalusien, Galicien sowie das Baskenland. Zu Andalusien gehören mehrere Provinzen und die Hauptstadt der Region ist Sevilla. Andalusien grenzt nördlich an die Region Murcia, die wiederum an Andalusien grenzt. Da diese Regionen am Mittelmeer liegen, sind sie bei den vielen Touristen aus Nordeuropa bekannt und beliebt. Den Abschluss im Norden an der Mittelmeerküste bildet Katalonien mit der Hauptstadt Barcelona. Flächenmäßig am größten sind die beiden Regionen Kastilien-León sowie Kastilien-La Mancha, die zusammen mit knapp 174.000 Quadratkilometer fast die gesamte innere Fläche der Peninsula einnehmen. Eingeschlossen in der Mitte der beiden Regionen liegt die Hauptstadt Madrid, die eine eigene autonome Gemeinschaft bildet. Wer gern einen Urlaub an der Atlantikküste verbringt, wird sicher die Regionen Asturien, das Baskenland sowie Galicien kennen. Diese Regionen liegen zusammen mit Kantabrien im Norden der spanischen Halbinsel am Atlantik. Aragonien ist für seine wunderschöne gebirgige Landschaft, die Region liegt hauptsächlich in den Pyrenäen bei vielen Wanderern sowie Wintersportlern ein Begriff. Die Hauptstadt dieser nordöstlichen Region ist Saragossa.

Spanien Regionen: Eine der reichsten Regionen in Spanien sind die Balearischen Inseln. Sie liegen im Mittelmeer und die Hauptstadt Palma liegt auf Mallorca. Gern verbringen viele Menschen ihren Urlaub auf den Kanarischen Inseln. Die sieben Inseln bilden eine eigene autonome Gemeinschaft. Sie liegen im Atlantischen Ozean vor der Westküste Afrikas.