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Galicien

1200 km Küste, 275 km Strand und die Heilige Stadt

Jacobsweg

Kulinarisches

Karte Galicien

 

Galicien kann man kaum mit dem restlichen Spanien vergleichen. Nicht nur dass es nicht am ruhigen und sonnigen Mittelmeer liegt, nein, hier hat Spanien einen ganz anderen Charakter. Die Menschen aus dem Süden würden um nichts in der Welt nach Galicien ziehen (angeblich regnet es da nur) und die Galicier verlassen freiwillig auch nicht ihre Heimat. Ein Stück Land zum Beispiel verkauft man nicht, es ist nicht dafür da Geschäfte zu machen.

Fakten:   

  • 1200km Küste, davon 275 km Strand
  • die Hauptstadt ist Santiago de Compostela, die Heilige Stadt
  • Fläche beträgt 29.434 qkm
  • Einwohner 2.9 Mio
  • Provinzen: Lugo, Ourense, La Coruña und Pontevedra
Galicien Küste

 

Die galicische Sprache ist alego (gallego). Sie hat mehr mit dem portugiesischen gemein, als mit dem spanischen, was geschichtliche Ursachen hat. Galicien war sehr lange christlich, die Mauren herrschten zwar auch hier, aber verhältnismässig kurze Zeit. Galicien gehört zu den ärmsten Gebieten Spaniens. Es gibt kaum Industrie, das Land lebt mehr oder weniger vom Meer. Ein gutes Drittel des spanischen Fischfangs wird in Galicien erzielt. Aufgrund der schlechten Perspektiven wandern viele Galicier aus. Sie gehen nach Lateinamerika und hoffen dort auf ein besseres Leben. So wie viele Ausländer die Deutschen mit den Bayern gleichsetzen und die Ostdeutschen mit den Sachsen, so setzen die Lateinamerikaner die Spanier mit Galiciern gleich.

Die fjordähnliche Küstenlandschaft ist in Galicien bestimmend. Die tiefen Einschnitte nennt man hier rías. Die Landwirtschaft besteht heute überwiegend aus Monokulturen. Auffallend allerdings sind die Getreidespeicher (hórreos), auf die man allerorts trifft. Sie sind aus Granit und sehen mit ihren Kreuzen und Dachverzierungen aus wie kleine Tempel.

Das Klima wird hier natürlich vom Atlantik geprägt und ist das feuchteste Spaniens. Die Temperaturen sind gemässigt (nicht zu kalte Winter und nicht zu heisse Sommer). Gerade wegen der allgemeinen relativ ungünstigen Ausgangsposition setzt auch Galicien auch seit einigen Jahren auf den Tourismus. Schliesslich verfügt z.B. La Coruña über die längste Uferpromenade Spaniens und auch der älteste Leuchtturm ist hier zu finden. Leuchtturmfreunde sind hier an der Küste übrigens sehr gut aufgehoben, es gibt sie in sehr grosser Stückzahl.

Baden gehen die meisten Urlauber jedoch lieber an der Mittelmeerküste. Die Temperaturen des Atlantik, sind nicht immer verlockend, sie erinnern mit ihren ca. 18º im Sommer doch sehr an deutsche Verhältnisse. Nur in den rías klettern sie manchmal an die 20º oder darüber.

 

Städte in Galicien:

  • Ribadeo
  • Viveiro
  • Ferrol
  • Betanzos
  • La Coruña (dürfte den Fussballfans bekannt sein von Deportivo/aber auch ein grosses Tankerunglück lenkte 1992 die Aufmerksamkeit auf La Coruña)
  • Santiago de Compostela (berühmteste Stadt dieser Region mit sehr sehr vielen gut erhaltenen Sehenswürdigkeiten)
  • Vigo
  • Ourense
  • Baiona
  • Pontevedra

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