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Leben in Spanien

 

Es gibt natürlich nahezu eine unendliche Zahl von verschiedenen Voraussetzungen, deshalb werde ich meine persönlichen Erfahrungen und die von Bekannten als Grundlage für meine Aussagen nehmen. Und bitte bedenken Sie, es handelt sich hier um eine subjektive Meinung, nicht um Regeln oder Gesetzmässigkeiten.

In jedem Fall sollte man etwas Geld gespart haben oder über ein regelmässig zur Verfügung stehendes Einkommen verfügen. Wenn man auf Arbeit angewiesen ist, dann sollte man problemlos finanziell die ersten 3 Monate überleben können. Wenn es möglich ist, sollte eine Rückzugsmöglichkeit offen gehalten werden. Ich z.B.  habe nicht alle Möbel von Anfang an mitgenommen, somit gab es eine Art Sicherheit. Auch kann ich nicht direkt empfehlen, gleich ein Haus/Wohnung zu kaufen (wenn das Geld da sein sollte), sondern erst einmal mieten und beobachten. Die Gegend kennen lernen. Einen Job suchen, auf deutsches Fernsehen verzichten (spanisches TV fördert das Sprachverständnis ungemein). Mieten, dass sollte man allerdings wissen ist nicht leicht in Spanien. Zum einen gibt es Mietgesetze, die es dem Vermieter recht schwer machen, deshalb gibt es kaum Langzeitvermietung und zum anderen sind sehr viele Objekte auf Urlaubsvermietung ausgerichtet und die ist wirklich teuer. In den letzten Jahren allerdings, hat sich zumindest in den Küstengebieten ein kleiner Mietmarkt entwickelt, oft sind es Ausländer, die ihre Immobilie als Geldanlage finanziert haben und nun regelmässige Einkünfte benötigen. Alternativ kann man in Holzhäusern auf Campingplätzen wohnen (sind mit allem ausgestattet was man braucht) oder man sucht in nicht so prominenten Gegenden.

Beispiel für Langzeitvermietung: Diese wunderschöne Villa in Javea am Naturpark Montgo, mit 3 Schlafzimmer, 3 Badezimmern, Pool, Tel, Garten, Garage, Terrassen und vieles mehr. Garten 1000m2, Konstruktion 185m2. Ab September für 1200 Euro zu mieten. Bei Interesse kurze mail an: info@spanien-holidays.de Natürlich gibt es noch mehr Villen in Javea zur Miete. Dies hier ist ein Beispiel.

Aktuelles Angebot: Reihenhaus in Els Poblets (Denia) zur Langzeitmiete, in netter Wohnanlage mit Pool und Gemeinschaftsgarten, 2 SZ, 1 Bad, Wohnraum mit Kamin, Tel, Sat TV uvm. Warmpreis 650 Euro pro Monat. info@k-enke.de

Für den Bereich Gandia, Denia, Javea bis Calpe an der Costa Blanca, können Sie bei Interesse für Langzeitmiete eine mail an mich senden, hin und wieder werden mir zur Vermietung Häuser oder Wohnungen angeboten. Wichtig sind die Anzahl der Schlafzimmer, Zeitpunkt, Dauer, Mietpreis. mail an: info@spanien-holidays.de

Wichtig ist natürlich auch das Thema Krankenversicherung. Die Krankenkasse bitte erst abmelden, wenn man eine neue gefunden hat. Es gibt spezielle für Ausländer (kann man machen, muss man aber nicht, genau wie in Deutschland sollten auch hier von einem Versicherungsmakler verschiedene Angebote eingeholt werden und dann die Leistungen und Kosten verglichen werden), die sind durchaus bezahlbar. Sozialversichert ist man erst mit festem Arbeitsvertrag (der wird aber selten sofort angeboten).

Also, erst mal mit der Überlebensration anrücken, die Gegend aussuchen, nicht sofort kaufen, Sprache lernen, Auto braucht man in Spanien (die Einfuhr lohn allerdings nur bei älteren Modellen), flexibel sein, Kontakte suchen, zuerst mieten (möglichst von D. aus).

Spanien ist gross (etwa doppelt so gross wie Deutschland), also gibt es eine Menge Möglichkeiten. Es richtet sich etwas nach den Sprachkenntnissen. Die Urlaubsregionen sind natürlich auch auf deutsch/engl. Dienstleistungen angewiesen, also hier ist es für nicht so sehr gut spanisch sprechenden Einwanderer einfacher einen Job in einer deutschen Firma zu finden. Das kann man auf die gesamte Mittelmeerregion anwenden. In den anderen Gebieten ist ohne der Sprache gar nichts zu machen. Natürlich sind diese Touristenregionen teuer zum Leben (Lebensmittel, Miete, Strom, Gas...) und die Löhne sind nicht wie in Deutschland. Hier sollten Sie nicht den ständig veröffentlichten Berichten trauen, dass das Leben in Spanien billiger sei. Man muss auch die Ansprüche vergleichen und tatsächlich kann man sich in Deutschland durch eine Vielzahl von Billigmarken, -kette, -geschäfte auch sehr preiswert durchs Leben schlagen. Als Deutcher merkt man schnell wie verwöhnt man eigentlich ist (Sauberkeit, Bauqualität, Heizung im Winter, Einhaltung von Regeln, Zustellen der Post...). Dieses Einleben ist ebenfalls in der Küstenregion einfacher, man kann sich dann später, wenn die Sprache stimmt immer noch in Hinterland oder eine andere Region absetzen. Wenn man arbeiten will/muss, sollte man Ballungsgebiete bevorzugen, in denen es Arbeit geben könnte. Nicht auf die Qualifikationen aus Deutschland vertrauen. Gute Handwerker sind z.B. (fast) immer gefragt, allerdings zu ganz anderen Tarifen. Arbeit sucht man übrigens nicht auf dem Arbeitsamt, sondern direkt (Gespräche, Zeitungen, selber annoncieren-das alles vor Ort). Informationen über die einzelnen Regionen Spaniens findet ihr HIER

  • Wie gut muss ich die Sprache beherrschen??

So gut es nur eben geht, ich pers. sprach so gut wie gar nichts, konnte aber einige Zeit vom Gesparten überleben und habe in dieser Zeit mehrere Kurse belegt. In Touristengebieten findet man jede Menge Sprachschulen, genauso wie in grossen Städten. Eine sehr preiswerte Alternative ist, sich auf der Ausländerbehörde zu erkundigen, ob es von der Stadt organisierten Sprachunterricht für Emigranten gibt (selten in den Küstenregionen, eher Hinterland). Aber ich kann jedem nur empfehlen, Volkshochschule in Deutschland und dann hier praktizieren was das Zeug hält. Auf deutsches Fernsehen, deutsche Restaurants verzichten, dafür jede Gelegenheit zum sprechen nutzen. Die Spanier sind sehr geduldig in dieser Beziehung, aber man muss es selber versuchen. Hier haben wir deutschen übrigens einen gewaltigen Vorteil in der Beliebtheitsskale gegenüber den Engländern.

  • Soll ich mein Auto mitnehmen

Das lohnt oft nicht. Die Preise von normalen Autos sind hier oft niedriger. Man muss das Auto ummelden und einführen. Der Preis richtet sich nach dem Zeitwert, je neuer, desto teurer. Also nicht versuchen ein Auto zu leasen und dann mitzunehmen. Ein gebrauchter, paar Jahre älterer PKW geht aber. Sehr  teuer sind hier gebrauchte Jeeps (neue natürlich auch) und andere Luxusfahrzeuge. Preiswert kaufen kann man von grossen Autovermietern die Jahreswagen. Auch sollte die Bodenfreiheit berücksichtigt werden. Die Strassen sind fast immer in einem guten bis perfekten Zustand, vorausgesetzt man kommt nicht auf unbefestigte Strassen. Allerdings sind die Übergänge und Einfahren oft so schlecht gearbeitet, dass ein normales Fahrzeug aufsitzen kann. Seit kurzem in die wunderbaren Strassen eingearbeitete Bodenwellen (Name: baden), vermindern nicht nur zwangsweise die Geschwindigkeit, sondern machen das Fahren mit tiefergelegten Autos fast unmöglich. Grosse breite Wagen sind für enge Gassen in den Altstädten schlicht nicht nutzbar. Also ich pers. will hier keinen LKW fahren (zugegeben - ist Erfahrungssache), keinen Sportwagen (zu tief) und auch keinen grossen Jeep oder z.B. Jaguar (zu breit). Man muss übrigens damit rechnen, nach wenigen Wochen ein Paar Schrammen im Lack zu haben (darüber regen sich die Spanier kaum auf). Wenn man die VS und Steuer in Deutschland weiter zahlen will, sich den TÜV von dort besorgen will, dann kann man natürlich auch sein Auto mitnehmen und nicht ummelden, allerdings ist es laut Gesetz verboten. Ich hatte diese Variante lange bei meinem Motorrad angewendet, es hat sich kein Mensch dafür interessiert. TÜV ist schlecht zu besorgen und verkaufen ist auch nicht einfach mit ausländischer Nummer. Die Ummeldung ist übrigens schwieriger wenn nicht alle Teile Original sind (macht sich besonders schwer bei Motorrädern), das kostet dann wieder extra. Man muss in jedem Fall mit mehreren 100 Euro rechnen.

  • Tiere mitnehmen ja / nein

Ich bin Tierfan und würde kein Tier zurücklassen, allerdings habe ich selber einen Berner Sennnenhund und der würde sich im deutschen Klima oder zumindest im Norden sicher wohler fühlen. Er war bei der Einreise ein Jahr alt und konnte sich somit bequem eingewöhnen, aber ideal ist es nicht. Tiere die im Süden leben, sollten Wärme aushalten können. Die Einfuhr ist problemlos möglich, Kampfhundbestimmungen gibt's natürlich auch. In Mietobjekten muss man sich erkundigen. Ansonsten sind die Tierheime hier übervoll (Hunde, Katzen...). Aber bitte kein Haustier aussetzen !!!!!! Auf fast allen Campingplätzen sind übrigens Tiere erlaubt, trotzdem bitte anfragen, genau wie bei Hotels, Pensionen usw. Hunde in Spanien sind im allgemeinen verträglicher als in Deutschland. Sie laufen oft frei (auch wenn's verboten ist), allerdings meiden sie auch fast immer Kontakt mit Fremden und !! sie sind seltenst kastriert/sterilisiert.

 

Warum nicht, Sie haben es sich verdient, man sollte sich u.U. eine Rückzugsmöglichkeit offen halten, falls es gesundheitlich nicht mehr sooo super läuft. Dann ist man in Deutschland sicher besser aufgehoben, auch fühlt man sich unter Umständen wohler, wenn im wirklichen Alter die helfenden Personen deutsch sprechen. Im allgemeinen suchen sich deutsche Rentner Gegenden, in denen sie gleichsprachige Ansprechpartner haben. Es gibt dann deutsch Treffs, Bars, Wandergruppen usw. in denen man sich ungezwungen treffen kann, sich gegenseitig hilft, die Katze oder den Hund mal versorgt und und und. Viele körperlich kleinere Problemchen verschwinden unter der südlichen Sonne einfach (Gelenkschmerzen, Rückenprobleme, Allergien ...) . Je nach Alter wird übrigens auch der Rentenbescheid zur Finanzierung von Immobilien akzeptiert. Vorher die Region testen und dann einen wilden Entschluss fassen. Keine Angst Kinder und Enkel kommen zu Besuch.

Ruheständler, die vor ihrem Eintritt in den Ruhestand in Spanien nicht berufstätig waren, benötigen weiterhin eine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Diese muss innerhalb eines Monats nach der Einreise bei der zuständigen spanischen Ausländerbehörde beantragt werden.
 
Um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten, werden in der Regel ein gültiger deutscher Reisepass, drei aktuelle Passfotos und das entsprechende Antragsformular benötigt. In Einzelfällen verlangen die spanischen Behörden auch ein polizeiliches Führungs- oder Gesundheitszeugnis. Soweit zur Theorie, in der Praxis hat es sich bewährt eine sogenannte Gestoria hinzuzuziehen, die mit Behördengängen Erfahrung hat.
In Spanien gibt es keine Pflegeversicherung nach deutschem Modell, allerdings werden inzwischen Geldleistungen - bei Vorliegen entsprechender Voraussetzung - auch ins Ausland überwiesen. Wer privat versichert ist oder sich aufgrund des Umzuges in ein EU-Land privat versichern möchte, kann von seinem Rentenversicherungsträger einen Zuschuss für die Beiträge erhalten. Das ist die Theorie, in der Praxis ist es oft sehr schwer an die Gelder zu gelangen. Informieren Sie sich deshalb vorher bei einem persönlichen Gespräch mit Ihrer Renten- und Krankenversicherung.

 



Wer übrigens seine Adresse vorher schon weiss, sollte sich schnell noch ein Paar Visitenkarten bestellen. Die Adresse braucht man fast ständig, wer kennt schon die neue Postleitzahl, die Telefonnummer und die Strasse. Sprachprobleme kommen hinzu. Eine Visitenkarte erleichtert da das Leben erheblich.

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Falls Sie Ihre Fragen in deutscher Sprache preiswert, schnell und rechtssicher abgeklärt haben möchten, habe ich hier eine gute Seite entdeckt. Sie können in den Fragen und Antworten von anderen Menschen stöbern und Sie können gegen ein Gebot eine Frage eingeben. Die Preise bestimmen Sie also .... sehen Sie mal rein, falls Sie Fragen haben, mir hat die Seite an vielen Stellen schon weitergeholfen.


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