Spanische Weine
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Qualität
1. DOCa (Denominación de Origen Calificada) – klassische Weine mit Ursprungsbezeichnung, die höchste Stufe. Weine, welche diese Bezeichnung tragen, müssen vom Erzeuger selber abgefüllt worden sein. 2. DO (Denominación de Origen) Das Prädikat für bestimmte Weinanbaugebiete in Spanien, mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung. DO bezeichnete Weine geben aber keine Qualitätsgarantie. Die Bezeichnung ist an die einzelnen produzierenden Gebiete gebunden. 3. Vino de la Tierra (Landwein) Vorgeschrieben sind die Rebsorten, die Herstellungsmethoden sowie der Mindestalkoholgehalt. Die Herkunft muss auf dem Etikette angegeben sein. 4. Vino de Mesa (Tafelwein) auch Vino vorriente oder Vino de pasto genannt. Die einfachsten Weine ohne Anforderungen an die Herstellung oder Herkunft.
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Hier einige Beispiele für Spaniens ProvinzenLa Mancha: Ein Plateau in 700m Höhe, es ist nicht nur Don Quijotes Heimat, sondern auch ein ganz hervorragendes Weinbaugebiet. Allein dort gibt es fünfmal so viele Rebgärten wie in Deutschland. Es ist der Wein für den Alltag, der aus der La Macha kommt. Zumeisst ist es Weisswein, der aufgrund von vorgezogenen Lesen der Airen-Trauben nicht mehr so alkoholhaltig ist. Er erfreut sich allgemeiner Nachfrage und es ist auch festzustellen, dass immer häufiger auch edle Weine aus der Gegend kommen. Ähnlich sieht es in der Region um Valdepeñas aus. Aus der Gegend um Valencia stammen meisst tintige, schwere Rotweine, die zum Verschneiden hervorragend geeignet sind. Valencia ist das Weinhandelszentrum der Levante. In etlichen kleinen Weinprovinzen wehrt man sich mit allem nur möglichen Können, mit Phantasie und Geduld gegen den übermächtigen Ruf des Rioja und des Navarra Weines.
Da wäre Penedes. Hier gibt es hervorragende Weine. Das Gebiet aus dem ursprünglich der Cava (Spanischer Sekt) kommt, hat sich erhoben. Mitbegründer der bereits verstorbene Miguel Torres, Begründer der gleichnamigen Grosskellerei . Spanienreisende werden sicher schon einen Torres getrunken haben. Torres war finanziell von seinem Vater gut ausgestattet, aber er arbeitete hart. Er liess sich aus Frankreich Cabernet- und Merlot Reben kommen und fertigte daraus den Torres. Es sind keine Franzosen, die dort produziert werden, sondern hervorragende Spanische Weine, mit völlig eigenem Charakter. Sein Sohn führt die Geschäfte heute mit noch mehr Ergeiz weiter. Torres jun. wiederum baute an den Hängen der Sierra Llacuna in fast 800Meter Höhe rheinischen Riesling an, den er nach seiner deutschen Frau Waltraud benannte. Mit 600 Hektar Reben (mehr als am Mittelrhein) fertigt er keine Massen, aber die Weine sind ordentlich und aus bester Lage. Am Fluss Duero allein liegen drei kleine Weingebiete. Ribera del Duero (Qualität mit wenig Alkohol), Toro-Gebiet (wohl die schwersten Weine in ganz Spanien) und das Gebiet Rueda (das Gebiet der Weissweinproduktion). Besseren Weisswein findet man in Spanien wohl nur noch in Galicien im Rías Baixas Gebiet. Es ist wohl der Wein schlechthin zu frisch gefangenem Fisch aus dem Atlantik. Das Gebiet der kastilischen La Mancha zusammen mit dem Hinterland von Valencia bilden das weltgrösste Weinanbaugebiet. Etwas südlich davon wird um Malaga herum ein süsser Dessertwein hergestellt. Und dann wäre da noch Jerez, das durch seinen Sherry bekannte Gebiet. |
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| Sherry - Jerez – wird aus den Rebsorten Palomino und Pedro Ximénez gezeugt. Die feinsten Sherrys durchlaufen das Solera-System. Bis zu fünf Fassreihen liegen in den Kellern der Region übereinander. Der fertige Wein wird der untersten Reihe entnommen, allerdings wird nur ein drittel des Inhaltes abgefüllt. Die Fässer werden dann aus der jeweils darüber liegenden Reihe wieder aufgefüllt. Der Jungwein kommt also in die oberste Reihe. Aus diesem Grund fehlen beim Sherry auch die Jahrgänge auf den Etiketten. Der Beste ist allgemein der Fino (wobei das natürlich Geschmackssache ist). Er ist hell und trocken. Der Alkoholgehalt liegt um die 15-17 Grad. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Wein – Provinzen: |
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Kleiner Wortschatz |
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