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Architektur in Spanien

 

Benidorm

Am 17.05.02 war es nun soweit, Bali III wurde feierlich eröffnet. Alle Fernsehsender, nicht nur die spanischen, berichteten, die Zeitungen waren voll davon. Spanien will eben auch mit vertreten sein. Jetzt sind sie es mit einem Hotel, was man wirklich als gelungen bezeichnen kann. Nicht nur das es hoch ist, sondern auch von der Ausstattung und der äusseren und inneren Gestaltung ist es ein Genuss, es passt auch wunderbar in die Umgebung. Die Sicht, wie sollte es anders sein, ist ein Traum und ob der Hotelbetrieb funktioniert, das wird man in den kommenden Wochen und Monaten sehen. Wir wünschen es den Erbauern.

Die Höhe beträgt übrigens 210 Meter, 53 Meter mehr als der Torre Picasso daneben.

Daten und Fakte finden Sie HIER

Hotel Bali III

Derzeit ist er der höchste Wolkenkratzer Spaniens mit 52 Stockwerken. Er erreicht eine Höhe von 186m. Name: Bali III  Funktion: Hotel

Das Gebäude ist komplett aus Stahlbeton konstruiert. Die Spezialmischung ist doppelt so hart wie bei den anderen Häusern in Benidorm. Dies hat den Vorteil gegenüber Eisenträgern, dass er selbst bei grosser Hitze stabil bleibt. Eisenträger können sich unter extremer Hitze verformen oder sogar brechen, das ist bei diesem Beton unmöglich. Die Mischung garantiert eine Lebensdauer von 100 Jahren.

Bali III erreicht etwa die Hälfte der Höhe der ehemaligen Zwillingstürme des World Trade Centers. Im Bali III gibt es über 800 Zimmer. Natürlich reicht das Angebot bis zur doppelstöckigen Suite incl. Whirlpool .

 

 

 

L' Hemisferic

verbindet neueste Technik und ansprechende Architektur

L'Hemesferic ist ein Teil eines gewaltigen und gewagten Bauvorhabens in Valencia. Die wesentlichen Bauabschnitte der "Stadt der Künste und Wissenschaften" sind nun geschafft. Und was noch schöner ist, sie sind unglaublich erfolgreich. Natürlich gibt es auch hier endlose Kritiken. Denn nicht nur der Preis war viel zu hoch, nein, wie überall, wurde dieser auch noch endlos überzogen. Moderne Architektur trifft auch in den seltensten Fällen auf sofortige Gegenliebe bei der einheimischen Bevölkerung, aber trotz alldem, hat sich das Projekt unglaublich entwickelt. Das L' Hemesferic, mit der Form eines Auges und von einem Teich umgeben, enthält ein 3D Kino und ein Plaetarium. Das Wissenschaftsmuseum Prinz Philipe hat sogar im Jahr 2001 den absoluten Besucherrekord in ganz Spanien gehalten. Selbst der Prado in Madrid konnte nicht so viele Besucher vorweisen. Es handelt sich um eine Museum, in dem man jede Menge Experimente selber nachvollziehen kann.

Die Kuppel des Hemesferic hat einen Durchschnitt von 32 Metern. 300 Personen können hier jeder Vorführung beiwohnen und auf 900m2 Bildfläche ein Kinoerlebnis allererster Klasse erleben.

Ursprung des Projektes war ein Vorschlag der DDR im Jahr 1979. Sie wollten im Tausch gegen Orangen ein Planetarium von Carl Zeiss Jena liefern. Aus dem Tauschgeschäft wurde nichts, aber die Idee mit dem Planetarim war geboren.  Mitte der 80er Jahre dann stand ein Projekt, welches mit Planetarium und Museum nur 5.000 Mio Ptas kosten sollte. Als Architekt wurde Calatrava, gebürtiger Valencianer gewählt. Von da an stiegen die Kosten des Projektes regelmässig. 1995 war man bei 28.000 Mio Ptas angelangt. Der Franzose Armand Benatar wurde Leiter des Projektes, 1993 bekamen die Firmen Carl Zeiss und Imax die Aufträge für das Planetarium bzw. 3D-Kino. 1995 erhielten die Firmen Pacsa und Hochtief den Bauauftrag.

1995 verloren dann die Sozialisten die Wahl und die PP kam an die Macht. Das hatte u.a. zur Folge, das alle Arbeiten stillgelegt wurden und 2.000 Mio in den Sand gesetzt wurden. Das gesamte Projekt wurde bis auf das Hemesferic verändert. Der Ozeanographische Park und der Kunstpalast kamen hinzu

Nach endlosem Stress, Verwerfungen, Neuaufbereitungen, Umplanungen, Zahlungsproblemen usw. wurde dann im April 1999 das Gebäude eröffnet. Es umfasst nun 15.700m2 und hat allein 3.500 Millionen ptas gekostet. Die derzeitigen Kostenvoranschläge belaufen sich für den gesamten Komplex auf 35.000 Millionen ptas. Es wird zur wichtigsten Kulturstätte Europas werden.

L' Hemesferic selbst stellt ein halbes Auge dar. Da es von Wasser umgeben ist, spiegelt es  sich und erscheint somit für den Betrachter als komplettes Auge. Die Kuppel ansich ist dabei der Augapfel, das umgebende Metallgeflecht stellt das Augenlied dar, welches sich bewegen lässt.

Aktuell es gibt immer verschiedene Vorstellungen zu bewundern. Dazu zählen natürlich Vorträge über das Weltall und die  Entstehung der Erde, aber auch andere sehr beeindruckende und interessante 3D Filme kann man sich in mehreren Vorstellungen täglich ansehen. Die Filme haben eine Länge von einer Stunde und laufen auf Valenciano, Spanisch, Englisch und Französisch. Nicht beleidigt sein, uns Deutschen traut man eben zu, eine Fremdsprache zu beherrschen, sollte man einfach mal positiv bewerten. Und ausserdem sagen Bilder eh mehr als tausend Worte.  Vorführungen sind immer 11,12,14,17,18 und 20 Uhr und kosten etwa 6,61 Euros, Reservierung: 902100031 (spanisch evtl. etwas engl.) Eintritt für das Museum der Wissenschaften liebt bei 6,01 Euro, beides in Kombination kostet 9,02 Euro. Für Ermässigte gibt es etwa 2 Euro Nachlass. Sonderausstellungen kosten im Schnitt 1,80 Euro. Das sind die Preise von 2009, diese sind im Laufe von 2 Jahren etwa um 2 Euro gesunken.

 

 

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